Datum: 12. Februar 2020

Lesezeit:  10 Minuten

Autor: Thomas

Weil wir Transparenz lieben: Der Artikel enthält unbezahlte Werbung für eine Reise, die wir selbst geplant, gebucht und bezahlt haben. Mit *gekennzeichnete Artikel und Dienstleistungen sind sogenannte Affiliate Links – wenn du darüber ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufst, erhalten wir eine kleine Provision, ohne dass der Kauf für dich teurer wird. Vielen Dank für deine Unterstützung!

Unsere Reise nach Bergen

Reisebericht

Bergen also. Und das zur Weihnachtszeit. Kurze Tage, lange Nächte, unsere beiden Geburtstage und Weihnachten ohne Familie und Freunde. Klingt irgendwie trist und grau, war es aber nicht. Ganz im Gegenteil – Bergen hat uns ein bisschen gezeigt, worauf es in der Zeit rund um Weihnachten und zwischen den Jahren eigentlich ankommt: Runterkommen. Und in Bergen kann man das im wahrsten Sinne des Wortes sagen...

Unsere Ausgangslage

Jedes Jahr nach Weihnachten und Silvester haben wir eines gemerkt: Unser Weihnachtsurlaub ist kein Urlaub und keine Erholung, sondern eine Ansammlung von Feiern, Autofahrten und vor allem Planungsstress. Das liegt vor allem daran, dass zusätzlich zu Weihnachten und Silvester unsere beiden Geburtstage in dieser Zeit liegen. Wenn wir also nicht auf einer (Weihnachts-)Feier sind, dann feiern wir selber. Dazu kommt, dass unsere Familien nicht gerade um die Ecke wohnen. Alles in allem haben wir inzwischen gemerkt, dass für uns „zwischen den Jahren“ keine Zeit zum Ausruhen blieb. Was also tun, ohne jemanden auf den Schlips zu treten? Feiern absagen? Aber bei wem? Und wieviele?

Letztlich haben wir gemerkt, irgendwer findet es immer blöd, wenn wir ausgerechnet ihm absagen. Es gab keine Möglichkeit, es allen Recht zu machen. Daher griffen wir zur naheliegendsten Lösung: Wir fuhren weg. Und nach unserer Rückkehr machen wir eine oder zwei Feiern mit allen zusammen bei uns. Dann hat man auch direkt ein schönes Gesprächsthema. Und damit nichts dazwischen kommen kann, buchen wir die Reise für Dezember 2018 schon mal direkt zum Jahresanfang.

Jetzt nur noch ein passendes Ziel finden.

Die Rahmenbedingungen sind klar: Eine Stadt mit Historie, nicht zu trubelig und vor allem Natur drum herum. Flugzeit? Maximal drei Stunden. Nahrung muss an den Weihnachtstagen irgendwie verfügbar sein – ist nicht so einfach in manchen Regionen. Damals waren wir ja noch sehr auf Hotels fixiert. Die Idee mit den Ferienwohnungen kam uns erst nach Bergen. 

Das Stichwort „Natur“ hat uns auf den Norden Europas gebracht. Ich war schon einmal in Schweden, die Landschaft war wunderschön, das Land weitläufig und nicht überlaufen. Die Städte sind modern, aber dennoch ruhig. Letztlich hat die Kombination aus Fjorden, Bergen, mildes Klima und ein paar Bilder aus dem Internet unsere Entscheidung für Bergen in Norwegen hervorgerufen. Möge die Planung beginnen!

Unsere Planung

Wie immer bei unseren Reiseplanungen haben wir uns zunächst ein paar Hotels herausgesucht, die uns gefallen und über unsere gesamte Reisezeit verfügbar sind. Die Favoriten speichern wir uns meistens ab, oder schreiben uns kurz die Namen auf. Anschließend suchen wir nach passenden Flügen. Verfügbarkeit und Preis schwanken teilweise sehr stark, sodass ein Tag eher oder später einen großen Unterschied ausmachen kann. Für diese Reise war uns ja nur wichtig, dass wir vor meinem Geburtstag losfliegen und nach Weihnachten wieder da sind.

Die Suchmaschine spuckte uns für Bergen einen KLM-Flug von Düsseldorf über Amsterdam als günstigste Verbindung aus, nur ein Direktflug wäre noch schneller, aber zeitlich läge dieser mit der Ankunft abends schlechter. Außerdem wäre er auch noch doppelt so teuer, also nehmen wir den Flieger über Amsterdam. Nun noch unser vorausgewähltes Hotel mit den passenden Anreise- und Abreisedaten buchen und tada, das Grundgerüst unserer Reise steht.

Nun folgt unser absoluter Lieblingspart in der Reiseplanung. Die Detailplanung. Immer wenn wir Zeit und Lust haben, setzen wir uns an unsere Rechner und recherchieren getrennt voneinander nach Ausflugszielen, Besichtigungstouren, Aktivitäten, Restaurants und was es sonst noch alles gibt. Dabei schreibt jeder auf, was er sehen oder machen möchte. Somit haben wir vor Ort einen kleinen Leitfaden. Das System funktioniert auch echt gut, solange wir nicht gemeinsam suchen. Denn hier unterscheiden Julia und ich uns sehr stark.

Julia guckt sich im Netz alles an. Videos, Bilder, Berichte usw. Ich will das vorher nicht so genau wissen. Ich will das erst vor Ort erleben und mich überraschen lassen. Maximal lese ich mir bei Wikipedia vorher oder nachher ein wenig Grundwissen an. Zum Glück haben wir 2 Computer, von denen wir suchen können. Vor Ort sind wir uns dann aber wieder einig und klappern willkürlich nach Lust und Laune des Tages unsere Liste ab.

Teil der Planung ist natürlich auch immer die Gepäckplanung. Wir reisen oft nur mit Handgepäck, was aufgrund unserer Kameraausrüstung mittlerweile etwas schwieriger wird. Für Bergen wurde es noch kniffliger. Die Stadt ist kalt und nass im Dezember. Man braucht also mehr Klamotten und dazu auch noch dickere. Und achja, passende Klamotten. Wir hatten bisher noch keine Wandersachen, die für solches Klima geeignet waren. Also doch shoppen.

Unsere Anreise

Rechtzeitig zum Abflug hatten wir alle Sachen beisammen und es hat doch irgendwie in unsere beiden Rucksäcke gepasst. Die Lösung für unser Problem? Einfach weniger mitnehmen – auch in Bergen gibt es Waschsalons, das haben wir vorher gecheckt. Es kann also losgehen.

Pünktlich um ca. 5:00 Uhr standen wir topfit und gut gelaunt an der Bushaltestelle bei uns im Ort. Merkwürdig, was ein Reiseziel für Auswirkungen auf die Fitness des Körpers haben kann. Wenn ich morgens um 5:30 Uhr aufstehe um zur Arbeit zu fahren, bin ich nie so gut gelaunt. Es war wohl die Vorfreude, da es endlich endlich wieder los ging.

Mit dem Bus zur S-Bahn, von dort aus zum Skytrain und schon ist man am Flughafen Düsseldorf. Eingecheckt hatten wir am Tag zuvor online, somit hatte wir noch genug Zeit für ein Frühstück am Flughafen. Nach alter Tradition ist das Frühstück am Flughafen das letzte Indiz für uns, dass es wieder los geht.

Mit dem Flieger ging es dann erst nach Amsterdam, kurzer Aufenthalt und weiter nach Bergen. Am Flughafen in die Bahn, noch einer alten Dame mit dem Gepäck geholfen und ab Richtung Innenstadt und Unterkunft. In der Bahn hat man direkt gemerkt, man ist in einem anderen Land. Die Leute waren ruhiger, die Bahnen trotz der Schulkinder nicht stressig und laut. Die Ansagen wurden mit Melodien untermalt. Wer sich seine Haltestelle also nicht merken kann, konnte hören, wo er aussteigen muss.

Die Bahn endet mitten im Zentrum von Bergen, nahe der Einkaufsmeile. Unsere Unterkunft lag noch ein Stück in Richtung Wasser. Ein Fußmarsch von ca. 10 Minuten und wir waren da. Mittlerweile war es Mittag, ungefähr 14 Uhr. Wir konnten also direkt in unser Zimmer, die Rucksäcke abstellen.

Auf dem Weg zum Hotel hatten wir einen kleinen Einkaufsladen gesehen und hatten beschlossen, nach unserer Gepäckabgabe direkt Proviant für die nächsten Tage zu kaufen. Somit könnten wir am nächsten Tag früh zur ersten Wanderung aufbrechen. Als wir wieder vor der Tür der Unterkunft standen, war es bereits dunkel geworden. Ab 15:00 Uhr geht im Winter in Bergen die Sonne unter, ab 16:00 Uhr ist es dann komplett dunkel und alles ist nur noch durch die Laternen erleuchtet. Dieser Umstand sollte unsere nächsten Tagesplanungen deutlich beeinflussen.

Bergen an sich

Was wir die Tage über in Bergen gemacht haben, könnt ihr ja alles in unseren Videos nachgucken. Wir sind viel gelaufen und haben diese wundervolle Stadt zu Fuß erkundet. Meistens sind wir morgens los, haben das natürliche Licht genutzt um die Natur zu erkunden. Und die ist wirklich atemberaubend schön.

Die Ruhe in den Bergen und Wäldern um die Stadt herum tut einem einfach nur gut. Gerade wenn man im Job viel Trubel um sich herum hat, ist eine Wanderung in der Natur wie eine Zwangsentschleunigung. Vergesst nur nicht euer Handy aus zu machen. Denn anders als in Deutschland habt ihr in dieser tollen Natur perfekten Handy- und Internetempfang. Ist also auch etwas für Leute, die ohne Ihr Handy ungerne unterwegs sind (ich nenne keine Namen hier, aber die betreffende Person war zur gleichen Zeit in Bergen und meine Begleitung).

Ab und an begegnen euch natürlich auch andere Wanderer. Der ein oder andere redet 2 bis 3 Sätze mit euch, geht dann aber auch weiter. Die Norweger erschienen uns hier als sehr zurückhaltend und freundlich. Was aber alle gemacht haben: grüßen. Das gehört auch hier zum guten Ton. Ein kurzes „Hei hei“ gefolgt von einem Nicken und es geht weiter.

Mittags haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht. Im Dunkeln war es uns etwas zu gefährlich im Wald zu bleiben. Wir sind es nicht gewohnt und die Wege sind eher Trampelpfade, auf denen einfach oft auch vereiste Stellen sind. Ohne Lampe sieht man die Stellen nicht. Wir erkunden gerne viel, aber einen Besuch im Krankenhaus wollten wir dann doch nicht haben.

Zurück in der Stadt haben wir uns kurz frisch gemacht und sind dann wieder raus. Bummeln, gucken wie die Leute wohnen (also Häuser, Wohngebiete, und so weiter), Ladenfenster erkunden. Das alles in einer tollen Atmosphäre. Diese ist schwer zu beschreiben, aber ich versuche es:

Es ist wie ein Gang über einen Weihnachtsmarkt, abends um 21:00 Uhr, aber es ist erst 16:00 Uhr. Die Straßen sind weihnachtlich geschmückt und relativ leer, nur ein paar Leute, die von der Arbeit kommen, sind unterwegs. Es ist ruhig, obwohl man mitten in einer Stadt mit rund 220.000 Einwohnern ist. Die Dunkelheit macht einen etwas melancholisch, aber nicht auf die deprimierende Art und Weise. Es ist, als würde man am Weihnachtsabend einen Spaziergang machen und man sieht alle Leute hinter ihren Fenstern feiern. Grandios!

Was uns noch so an Bergen fasziniert hat, ist die Ausgeglichenheit der Leute. Egal in welchem Laden oder Restaurant man war, egal wen man getroffen hat, die meisten waren oder wirkten nicht gestresst oder unfreundlich. Wir haben uns gefragt warum das so ist, aber die Lösung war einfach: Die Leute sind zufrieden.

Ein Kellner brachte uns darauf und andere bestätigten dies. Jeder Norweger, egal ob Kellner, Müllmann, Verkäufer oder was auch immer verdient so viel, dass er gut davon leben kann. Er muss abends nicht noch einen anderen Job machen und ist folglich besser drauf als jemand, der nur arbeitet und trotzdem nicht weiter kommt im Leben. Das spiegelt sich natürlich in den Preisen wider. 100,00 Euro für ein sehr gutes, aber normales Abendessen (für 2 Personen) sind nicht unüblich. Die bezahlt man aber gerne, wenn der Abend dann durch guten Service und gutes Essen zu etwas Besonderem wird. Ein Teufels-… äääh Engelskreis!

Wo wir gerade bei Service sind: An meinem Geburtstag hat mich Julia in die Magic Ice Bar entführt. Der Besuch ist auch nicht billig, aber es lohnt sich. Kleiner Tipp: Schaut auf die Uhr. Die Dunkelheit hat uns immer wieder aus dem Konzept gebracht. Wir waren um 18 Uhr da, weil es nach unserem Gefühl schon 21 Uhr war. Der nette Kellner (übrigens ein Italiener, der eine Norwegerin kennengelernt hatte und Italien gegen Norwegen getauscht hat) hat uns etwas merkwürdig angesehen, weil wir so früh da waren.

Das Gute: 90% der Zeit waren wir alleine in der Bar und so hatten wir Gelegenheit, mal mit dem Kellner zu quatschen und der Nachschub an Cocktails war ebenfalls schnell und zuverlässig sichergestellt. Alleine (also „nur“ mit Julia) meinen Geburtstag zu feiern, habe ich noch nie gemacht. Ist auch irgendwie merkwürdig.

Das Gleiche ist es, Weihnachten im Hotel bzw. in einer Stadt zu verbringen, die dann wie ausgestorben wirkt. Zum Glück können wir uns sehr gut mit uns beschäftigen und haben mit Ruhe kein Problem. Und ein McDonalds-Essen an Weihnachten (erster Weihnachtstag) auf dem Zimmer hat auch irgendwie seinen Charme. Wir denken sehr gerne daran zurück.

Übrigens, wenn ihr Kontakte knüpfen wollt: Geht an Weihnachten einfach in eine Pizzaria, Dönerladen oder in einen Waschsalon. Nirgendwo anders kommt ihr schneller ins Gespräch als dort. Bei uns war es bei SevenEleven. Der arme Angestellte nahm sich extra viel Zeit beim Zubereiten unseres Essens und unterhielt sich währenddessen mit uns. Wir waren wohl eine der wenigen Kunden an diesem Abend. Er wirkte zum Glück nicht unglücklich darüber, dass er Arbeiten musste – nur eben leicht gelangweilt mangels Kundschaft.

Irgendwann war es dann leider soweit und wir mussten Bergen verlassen. Wie so häufig hatten wir das Gefühl, uns gerade erst so richtig eingelebt zu haben. Die Stadt hatten wir erkundet und wir kannten uns soweit aus, dass wir ohne Karte und GoogleMaps umherlaufen konnten. Wir wussten wo wir was einkaufen können und wann welche Bahnen fahren.

Und nun war es Zeit Abschied zu nehmen. Quasi an dem Punkt, an dem es am schönsten ist. Aber wer weiß, ob wir am nächsten Tag nicht etwas Unschönes gefunden hätten, was unseren tollen Eindruck über diese Stadt getrübt hätte. Ein letztes Frühstück in einer kleinen Bäckerei, die wir am dritten Tag gefunden hatten, sollte den Abschluss in Bergen bilden. Leider hatte diese an unserem Abreisetag geschlossen. Julia musste auf eine leckere Wiederholung des Sandwiches verzichten.

Eine Bäckerei um die Ecke bot einen (wenn auch nicht ganz gleichwertigen) Ersatz. Dafür haben wir dort einen einheimischen Kaffee gefunden. Gemäß einer fast-Tradition bringen wir zwei Freunden immer Kaffeebohnen von unserer Reise mit. Wie es dazu kam, wissen wir auch nicht, aber im Gegenzug bekommen wir immer Schokolade – lohnt sich also für beide Seiten.

Gestärkt ging es zurück zum Flughafen, rein in den Flieger, kurzer Stopp in Amsterdam, diesmal mit einem Snack (natürlich Pommes!) und dann ab nach Düsseldorf, rein in die S-Bahn, rein in den Bus und nach fast zwei Wochen waren wir wieder zuhause. Ein paar Euro ärmer, aber dafür um viele tolle Erinnerungen und Erfahrungen reicher.

Unser Fazit

Bergen ist eine tolle Stadt, ganz anders als die anderen Metropolen, die man sonst so besucht. Wir hatten im Vorfeld schon von vielen gehört, dass Bergen toll sei, aber 3 Tage reichen um alles zu sehen. Das können wir so nicht bestätigen. Ja, die Innenstadt zum Shoppen ist in 3 Tagen abgegrast, vielleicht auch inklusive eines Hausberges, wenn man mit der Seilbahn fährt.

Große Sehenswürdigkeiten wie die Sagrada Familia in Barcelona oder der Eiffelturm in Paris gibt es nicht – es ist einfach die gesamte Stadt, die sehenswert ist. Das zu erfassen, braucht etwas Zeit. Da wir fast alles erlaufen, finden wir immer tolle Orte oder Sachen, die einem ein Hop-On/Hop-Off-Bus nicht zeigt. Und Bergen ist eine tolle Basis um auch andere Gegenden wie z.B. Stavanger mit der Fähre zu erkunden. Das Umland um Bergen und die anderen Hügel kann man an drei Tagen nicht erkunden – wir haben in unseren 10 Tagen gerade einmal drei geschafft. Wir lassen uns eben gerne Zeit.

Hat uns etwas nicht gefallen? Ja, zwei Sachen sind nicht so toll gewesen. Unser Hotel hatte eine Bar unten, die jeden Abend (bis auf Heiligabend) geöffnet war. Die Musik war ziemlich laut und ging bis 03:00 Uhr morgens, das hat mich schon etwas gestört beim Einschlafen. Aber das Hotel hat kostenlos Ohrstöpsel verteilt. Damit war alles gut. Das Problem ist einfach, dass wir mit offenen Fenstern schlafen, dann kommt der Schall ungebremst rein.

Zweiter Wermutstropfen: Bergen ist unterversorgt, was Gummienten angeht. Die Auswahl war sehr gering, letztlich haben wir die Ente in unserem Supermarkt gefunden und gekauft. Sie ist grün und fällt einem deswegen direkt ins Auge. Ein absolutes Luxusproblem und vermutlich sind wir die einzigen damit.

Werden wir nochmals dorthin reisen? Ja, ja, ja und noch viele ja’s hinterher! Wir sind uns nur nicht einig zu welcher Jahreszeit. Ich fand die langen Nächte super. Julia möchte beim nächsten Mal die anderen Berge erklimmen. Dafür brauchen wir längere Tage. Vielleicht ist der Herbst ein guter Kompromiss. Wer weiß?

In diesem Sinne,
Julia, Thomas und natürlich…

Immer auf dem neuesten Stand bleiben?

Kein Problem: Jetzt einfach unseren Newsletter abonnieren und alle News bequem ins Postfach erhalten! Alle zwei Wochen kommt unser kompakter Newsletter mit allen Informationen darüber, was wir neues veröffentlicht haben. So bist du immer der erste, der alles erfährt!

Einfach die nebenstehende Anmeldemaske ausfüllen und anschließend nicht vergessen, auf den Bestätigungslink in der E-Mail zu klicken. Und dann bist du auch schon dabei!

Diskutieren? Dann hinterlasse hier einen Kommentar zum Beitrag!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.