Elb­sand­stein­gebirge

Deutschland/Tschechische Republik

Das Elbsandsteingebirge stand schon ganz schön lange auf unserer Wunschliste. Wir haben ja das Wandern für uns entdeckt und da ist das quasi ein Must-See! Das Gebirge erstreckt sich mit der Sächsischen Schweiz auf der deutschen Seite und der Böhmischen Schweiz auf der tschechischen Seite über die Landkarte. Wenn man sich die Unterkunftspreise ansieht, wird man schnell merken, dass man auf der deutschen Seite arm werden kann – während es in der Tschechischen Republik recht günstig ist. Dafür muss man eventuell auf etwas Komfort und ausgebaute Straßen verzichten.

Wir haben uns für ein kleines Apartment im Örtchen Ruzova (deutsch: Rosendorf) entschieden. Der Weg dahin war schon ziemlich abenteuerlich (mehr dazu verraten wir unter dem Punkt „Anreise“) und das Apartment war einfach, aber sauber. Nichts, wo man tagsüber gerne viel Zeit verbringen möchte, aber wir waren ja auch da, um uns zu bewegen, nicht wahr?

Ruzova war für uns auf jeden Fall der ideale Ausgangspunkt für mehrere Touren, die wir unternommen haben. Von dort aus kann man zu Fuß zum Edmundsklamm laufen und ihn bis zum Ort Hrensko (deutsch: Herrnskretschen) durchqueren. Haben wir gemacht – Details verraten wir euch wie immer in der Kategorie „Sehenswert“. Jetzt aber viel Spaß mit unserem kurzen Guide zum Elbsandsteingebirge!

Dieser Guide wurde im Januar 2020 zuletzt aktualisiert.

Klima im Elbsandsteingebirge

Das Klima im Elbsandsteingebirge ist vielseitig und bietet reichlich Möglichkeiten für Outdooraktivitäten – von Wandern über Rad- und Mountainbikefahren bis Klettern ist alles möglich. Am wärmsten ist es im Juni, Juli und August, hier gibt es im Verhältnis aber auch die meisten Regentage. Wir waren Anfang Oktober da und hatten ein bisschen Regen und bewölkten Himmel, da wir aber vorrangig wandern waren, aben wir uns einfach etwas wärmer angezogen und stets die Regenjacke und den Schirm dabei gehabt, dann ging das schon. Gute, wasserfeste Schuhe sind natürlich obligatorisch.

Lufttemperaturen

Niederschlagsmenge

Sonnenstunden

Regentage

Einreise & Zoll

Da wir sowohl die Sächsische als auch die Böhmische Schweiz besucht haben, sind wir permanent zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik hin- und hergependelt. Die Einreise von einem EU-Land in die Tschechische Republik unterliegt keinen besonderen Bestimmungen. Alleinreisende Minderjährige mit Personalausweis müssen zusätzlich eine elterliche Erlaubnis mitführen und diese auf Verlangen vorzeigen. Möchtet ihr euer Haustier mit in die Tschechische Republik nehmen, muss das Tier in Begleitung des Halters oder eines berechtigten Vertreters reisen, es muss ordentlich identifizierbar sein (z.B. Tätowierung oder Mikrochip) und einen Ausweis (EU-Heimtierausweis) mitführen. Darüberhinaus muss das Tier zum Reisezeitpunkt gegen Tollwut geimpft sein. Bis zu fünf Tiere dürfen maximal pro Person mitgeführt werden.

Reisedokumente

Personalausweis:
Reicht aus zur Einreise

Reisepass:
Nicht notwendig, wenn ein gültiger Personalausweis mitgeführt wird

Führerschein:
Der deutsche Führerschein ist ausreichend

Ein- und Ausfuhr von Waren

Die Ein- und Ausfuhr von Waren von und in die Tschechische Republik unterliegt den Bestimmungen der Europäischen Union. Da wir mit dem Auto gefahren sind, sind wir in Bad Schandau über die Grenze gefahren; wir haben nichts von stichprobenartigen Kontrollen mitbekommen.

» Zum Auswärtigen Amt
» Zu den Einfuhrbestimmungen der Europäischen Union

Währung & Preise

Das Elbsandsteingebirge liegt im Grenzgebiet von Deutschland und der Tschechischen Republik. Überall wo wir waren, konnten wir mit dem Euro zahlen; in Restaurants wurden wir vorher gefragt, ob wir mit dem Euro oder Tschechischen Kronen bezahlen möchten. Wir haben im Vorfeld kein Geld gewechselt, sodass wir immer mit genügend Euro ausgestattet waren. Bargeldlos zahlen war in Ruzova und Hrensko nicht so gut möglich, hier war Bargeld das bessere Mittel der Wahl.

Das Essen auf der tschechischen Seite war unfassbar günstig. Wir waren zu viert unterwegs (hallo, Schwiegereltern!) und haben für vier Haupt- und Nachspeisen sowie eine großzügige Menge an einheimischem Bier in der Regel zwischen 40 und 60 Euro bezahlt. Das Essen war gut – es gab „deutsche Hausmannskost“ in rauen Mengen, wir konnten uns nicht beklagen. In Ruzova gab es allerdings auch nur ein Restaurant, das wir abends besucht hatten, da der Plan selbst zu kochen aufgrund der Größe (oder eher Kleine) unseres Apartments fehlschlug.

Telefonieren & Surfen

Seit 15. Juni 2017 kann man in der EU zum gleichen Preis wie zu Hause surfen, simsen und telefonieren. Euer Tarif läuft einfach wie abgeschlossen weiter, vollkommen egal ob ihr einen Vertrag oder eine Prepaid-Karte habt. Unter Umständen habt ihr im Ausland keinen so guten Empfang wie zuhause, weil z.B. euer Anbieter dort über keine gute Netzabdeckung verfügt. In dem Fall lohnt es sich darüber nachzudenken, eine örtliche Prepaid-SIM Karte zu kaufen. Wir haben sowohl auf der tschechischen als auch auf der deutschen Seite unser normales Netz benutzt und hatten so gut wie überall Empfang, außer mitten in den Wäldern.

Tipp: Travel WiFi Hotspot

Der Travel WiFi Hotspot von Huawai löst regelmäßig unsere Internetprobleme auf Reisen. Einfach eine Prepaid SIM-Karte mit Datenvolumen aus dem jeweiligen Land einlegen und schon könnt ihr zu Landeskonditionen lossurfen. Damit lässt sich im Vergleich zum eigenen Tarif aus Deutschland gerade im Ausland außerhalb der EU einiges sparen!

» Zum Travel WiFi Hotspot von Huawai

Einkaufen & Essen gehen

Ruzova verfügt genau über einen einzigen Einkaufsladen, in dem wir einmal waren, um etwas Bier für einen gemütlichen Abend und eine Flasche Wein zu kaufen. In dem Laden gab es allerdings von allem etwas, Kosmetikprodukte für den Notfall, Tierfutter und sogar Wurst, Fleisch und Käse – nur Gemüse und Obst haben wir nicht gefunden. Der Laden war aus unserer Sicht sehr günstig, obwohl es der einzige Tante Emma-Laden weit und breit war. Wir haben Wasser, Getränke und Frühstücksequipment im Auto dabei gehabt, sodass wir nicht nachkaufen mussten.

Unsere Kosten

Wir hatten bei der Reiseplanung bereits vermutet, dass wir recht günstig über die Runden kommen werden. Daher waren wir nicht sehr überrascht über die geringen Kosten der Reise. Wir sind mit unserem eigenen Auto und 4 Insassen gefahren, haben die Kosten aber auf 2 Personen runtergebrochen. Hier unsere Ausgaben für 5 Tage / 4 Übernachtungen vor Ort:

 Anreise: 141,50 €
 Unterkunft: 156,00 €
 ÖPNV: 0,00 €
 Verpflegung: 300,07 €
 Ausflüge: 68,50 €
 Gesamtkosten: 666,07 €

 

Tipp: Die richtige Kreditkarte auf Reisen

Ihr seid auf der Suche nach einer Kreditkarte, die zu eurem Leben und euren Reisegewohnheiten passt? Dann ist es wichtig, dass ihr euch vorher überlegt, was eure Kreditkarte abdecken soll und wo ihr sie einsetzen möchtet. Die beliebtesten Modelle sind die von der Santander und von der DKB.

» Zur Kreditkarte der DKB*
» Zur Kreditkarte der Santander*

Sprache & Sicherheit

In der Tschechischen Republik wird tschechisch gesprochen. Im Grenzgebiet kommt man auch mit deutsch gut klar, solange man sich an Restaurants und Geschäfte hält. Unsere Gastgeber in Ruzova beispielsweise sprachen nur tschechisch und englisch, was für uns aber kein Problem darstellte. Im Zweifel hilft auch die App Google Translate, die gesprochenen Text in eine Wunschsprache übersetzen kann. Die App haben wir auf Reisen immer dabei, die Landessprache laden wir uns vorher über WLAN herunter, sodass sie auch offline verfügbar ist.

Das Elbsandsteingebirge ist touristisch gut erschlossen. In öffentlichen Verkehrsmitteln wird wie überall vor Taschendiebstahl gewarnt, aber da wir unsere Wertsachen immer „am Mann“ tragen, ist hier noch nie etwas passiert. Wie üblich haben wir in der Unterkunft auch wieder auf unseren PacSafe zurückgegriffen, weil wir ja immer so einiges an Technik mit uns herumschleppen und es keinen Haussafe gab. Eine passende Stelle zum Befestigen haben wir auch dieses Mal in Form der Hauptwasserleitung gefunden.

Sicherheit unterwegs

Damit ihr euch unterwegs ganz auf eure Reise konzentrieren könnt und euch nicht mit dem leidigen Thema Diebstahl beschäftigen müsst, haben wir hier einige praktische Dinge aus unserer Equipmentliste für euch:

» Bauchtasche mit RFID Blocker
» Wasser- und feuerfeste Dokumententasche
» Wasserdichter Rucksackschutz
» Karabinerhaken mit Drehverschluss

Sicherheit in der Unterkunft

In der Unterkunft solltet ihr euch zu jeder Zeit sicher und gut aufgehoben fühlen. Wenn ihr aber mal in einem Hostel mit Mehrbettzimmer gelandet seid oder die Gegend rund um eure Unterkunft (noch) nicht einschätzen könnt, hilft es, das Equipment noch mal extra zu sichern – vor allem, wenn es keinen Safe im Zimmer gibt. Dafür nutzen wir:

» Pacsafe
» Zahlenschloss
» Wiederverwendbare Kabelbinder

Notrufnummern

Polizei:
110 (gilt überall)

Feuerwehr:
112 

Bergrettung:
112

R-Gespräche nach Deutschland von öffentlichen Telefonen: 900 99 00 49

Tipp: Sprachkurs bei Babbel

Um euch optimal auf eure Reise vorzubereiten, könnt ihr einen kleinen Sprach-Crashkurs machen, der euch zumindest die Basics ausreichend vermittelt und euch nicht das Gefühl gibt, vollkommen aufgeschmissen zu sein. Die Kurse von Babbel gibt es in verschiedenen Stufen (mit und ohne Vorwissen) und zu verschiedenen Konditionen – da ist bestimmt auch für euch das richtige Modell dabei!

» Jetzt Sprachkurs auf Babbel starten!

Anreise

Wir mussten nicht lange überlegen, wie wir ins Elbsandsteingebirge kommen: Da wir mit vier Personen unterwegs waren und so einiges mitschleppen mussten, sind wir mit dem Auto gefahren. Das sind von Düsseldorf aus rund 650 Kilometer, die wir in etwa 6 Stunden zurückgelegt haben. Wir sind nach dem morgendlichen Pendlerverkehr los und haben unterwegs zweimal Pause gemacht, bevor wir am Nachmittag in Ruzova ankamen. Das Auto dabei zu haben, war auch deshalb gut, weil wir uns dann problemlos zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten und Wanderwegen im Elbsandsteingebirge fortbewegen konnten.

Wer von weiter her oder aus einem anderen Land anreisen möchte, kann auch bis Dresden fliegen und von dort aus einen Mietwagen nehmen. Ein Auto ist aus unserer Sicht essentiell – Taxis sind z.B. in Hrensko kaum verbreitet und die Busfahrpläne sind eher Richtlinien als wirklich verbindliche Fahrpläne, sodass wir ohne Auto ziemlich aufgeschmissen gewesen wären (und es einmal sogar wirklich waren).

Anreisemöglichkeiten

Mit dem Auto:
Entweder mit dem eigenen Wagen, wenn man mit mehr Personen reist oder aus der näheren Umgebung kommt, oder mit einem Mietwagen

Mit dem Flugzeug:
Flughafen Dresden

Mit dem Zug:
Nationalparkbahnhof Bad Schandau
Dresden Hauptbahnhof
Bahnhof Meißen
Bahnhof Pirna

Mit dem Bus:
Der Flixbus fährt die Strecke Berlin – Pirna – Bastei (Hohnstein) – Bad Schandau von Freitag bis Sonntag, sodass das auch eine Alternative ist, um uns Elbsandsteingebirge zu kommen.

» Zu Flixbus

Günstig ins Elbsandsteingebirge

Unser Mittel der Wahl: Das Auto. Wir hatten Glück und besitzen einen Kombi, der für alles groß genug war. Hätte der uns gefehlt, wären wir zuerst bei Sixt auf die Suche gegangen:

» Jetzt günstigen Mietwagen finden auf sixt.de*

Wer mit der Bahn anreisen kann und möchte, hat einige Haltestellen zur Auswahl; von Bad Schandau aus kommt man mit der S-Bahn-Linie zu den gängigsten Sehenswürdigkeiten. Die Ticketpreise und Verfügbarkeiten findest du jederzeit online auf der Seite der Deutschen Bahn:

» Zur Website der Deutschen Bahn

Wenn du mit dem Flugzeug anreisen musst, lohnt es sich, einen Blick auf die gängigen Flugpreisvergleichsportale zu werfen, da du dann oftmals noch etwas sparen kannst:

» Zu Momondo
» Zu Skyscanner

Unterkunft

Die Unterkunftspreise zwischen beispielsweise Hrensko und Bad Schandau schwanken sehr stark – so kostet eine Nacht in Bad Schandau in einer Ferienwohnung manchmal das doppelte wie auf der gegenüberliegenden Seite in Hrensko oder Ruzova. Wir haben uns auf Booking.com* schlau gemacht und das Trapani House and Camp gefunden, wo es Doppelzimmer, Apartments und Zeltmöglichkeiten gibt. Von außen waren wir angenehm überrascht; bei den Zimmern war die Überraschung eher nicht so angenehm.

Über das Apartment

Zugegeben, es war mit 156,00 € für 4 Nächte vermutlich nicht viel zu erwarten, aber die Fotos auf dem Buchungsportal hatten nichts mit dem zu tun, was wir vorgefunden haben – beziehungsweise sind wir wohl davon ausgegangen, dass wir (weil wir den teuersten Preis bezahlt hatten) nicht unbedingt das schlechteste Apartment erhalten. Wir hatten uns diese Unterkunft ausgesucht, weil sie einen schnuckeligen, fast schon romantischen Eindruck gemacht hat – bekommen haben wir ein eher zweckmäßig eingerichtetes Apartment im kalten Erdgeschoss mit wenig Stauraummöglichkeiten und zu wenig Geschirr für zwei Personen.

Das Zimmer war sauber, aber in einem sehr gebrauchten Zustand. Möbel und Wände waren vermackt, das Bad hatte definitiv schon mal bessere Zeiten erlebt; Duschvorhänge sind uns ohnehin sehr suspekt, das war bei diesem leider nicht besser. Aufgrund der kargen Ausstattung wollten wir nicht mehr Zeit als notwendig drinnen verbringen. Da wir aber einige Wanderungen geplant hatten, waren wir ohnehin die meiste Zeit draußen.

Übrigens: Der Außenbereich mit Terrasse, Hängematte und Lagerfeuerplatz wiederum war wirklich schön, auch der Dusch- und Toilettenbereich für die Zeltgäste war richtig hochwertig, weil dieser gerade neu gemacht wurde. Das Gelände ist gepflegt, es stehen Plattformen für die Zelte bereit und auch die Besitzer waren trotz allem immer sehr nett und hilfsbereit. Im Sommer mit eigenem Zelt stelle ich mir das richtig, richtig schön vor!

Über das Doppelzimmer

In dem Doppelzimmer haben Thomas‘ Eltern übernachtet, die mit uns auf diese Reise gekommen sind. Wir haben sie um Fotos und eine ehrliche Einschätzung gebeten, die wir nachfolgend geben möchten.

Auch das Doppelzimmer war in einem nicht so guten Zustand. Auf den Fotos sieht man es teilweise: Feuchte Wände, abgenutzter Boden und alles eher zweckdienlich und spartanisch als wirklich gemütlich, obwohl das Zimmer sauber war. Es gab die Option, Frühstück auf das Zimmer dazuzubuchen, aber leider keinen Platz um zu essen (außer man setzt sich auf das Ecksofa und hält die Teller auf dem Schoß). Möbel und Einrichtung generell haben schon mal bessere Zeiten gesehen, auch hier gab es einige Macken und Dellen. Auch fehlte es an Stauraum, um das eigene Gepäck unterzubringen.

Ein Highlight war das Bett, das nur über eine schmale Treppe nach oben erreichbar war und von oben kein richtiges Geländer zum Schutz hatte. Hier musste man vorsichtig sein, wenn man abends noch mal runter wollte und das Zimmer dunkel war. Auch hier gab es bei der Buchung des Zimmers übrigens viele Bilder zur Ansicht, aber so, wie das Zimmer tatsächlich aussah, war keines dabei. Es könnte also durchaus schönere Zimmer geben, aber dann haben wir in diesem Fall wohl einen Fehlgriff gehabt.

Fazit: Für ältere Leute gar nichts, für diejenigen, die Camping und Abenteuer mögen, geht das in Ordnung.

In aller Kürze

  • Mit Terrasse
  • Eigenes Badezimmer
  • Eigene Küche
  • WLAN (funktionierte allerdings nicht gut)
  • Handtücher und Bettwäsche
  • Ebenerdige Dusche
  • Zeltplatz
  • Lagerfeuerplatz
  • Hängematten- und Liegenbereich

Kosten für 5 Tage / 4 Nächte: 156,00 €

Da wir nicht so überzeugt waren, stellen wir euch diesmal andere Unterkünfte aus der Region vor, die ihr euch ebenfalls angucken könnt:

» Jetzt Unterkunft auf booking.com finden!*

Mobilität vor Ort

Das mit der Mobilität ist im Elbsandsteingebirge recht schnell zusammengefasst: Am besten hat man einen eigenen fahrbaren Untersatz. Gerade außerhalb der Saison kommt man mit Bus und Bahn nicht ans Ziel, wenn man nicht besonders zentral wohnt (nein, Ruzova ist in der Hinsicht nicht zentral). An jeder Sehenswürdigkeit und Wanderstrecke gab es ausreichend (kostenpflichte) Parkplätze, sodass wir auch hier nie Probleme hatten. Im Sommer ist es bestimmt schön, die kurvigen Straßen mit dem Motorrad oder Roller zu erkunden, sodass wir diese Möglichkeit ebenfalls mit aufgenommen haben.

Darüberhinaus gibt es zwei Ticketmöglichkeiten der Deutschen Bahn und des Verkehrsverbundes Oberelbe, mit denen man sich zwischen der Sächsischen und Böhmischen Schweiz bewegen kann, teilweise auch für Kleingruppen geeignet. Wenn man die Fahrpläne versteht, ist das sicherlich ein guter Ersatz.

Auto mieten

Wer nicht mit dem eigenen Auto anreist, sollte sich vor Ort (z.B. in Dresden oder Pirna) ein Auto leihen, um jederzeit flexibel von A nach B zu kommen. Ein Kleinwagen reicht, auch wenn die Strecken teilweise hoch und runter gehen – man darf übrigens kein scheuer Fahrer sein, denn viele Wege sind sehr schmal, worauf die Einheimischen aber nur wenig Rücksicht nehmen.

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Roller mieten

Mit dem deutschen Führerschein der Klasse B könnt ihr ein klassisches Moped mit bis zu 50 ccm mieten. Zur Auswahl stehen häufig Benzin- und auch Elektromotoren. Plant ihr zu zweit auf dem Moped zu fahren, solltet ihr das direkt bei der Buchung angeben, dann bekommt ihr (manchmal gegen Aufpreis) noch einen zweiten Helm dazu. In Deutschland herrscht Helmpflicht und wir empfehlen euch in jedem Fall, euch jederzeit daran zu halten.

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ÖPNV

Hauptverkehrsader der Region ist die S-Bahn-Linie S1. Sie verbindet das Elbsandsteingebirge mit Dresden, Meißen und Pirna. Ein Stück der Strecke folgt dem Verlauf der Elbe, sodass man oftmals eine ziemlich atemberaubende Aussicht zu sehen bekommt.

Der VVO und die DB bieten Tagestickets zur Erkundung der Sächsischen und Böhmischen Schweiz an:

Tageskarte Elbe-Labe:
18,50 € pro Person

Kleingruppentageskarte für 5 Personen:
26,50 € für alle Personen

Sachsen-Böhmen-Ticket:
27,00 € pro Person

Nützliche Links

Für die zahlreichen Ticketmöglichkeiten und Verbindungen haben wir euch hier einige praktische Links rausgesucht, die euch dabei helfen, euch vor Ort zurecht zu finden:

» Informationen der Seite der Sächsisch-Böhmischen Schweiz
» Touristischer Fahrplan
» Streckennetz
» Fahrplanauskunft VVO
» Übersicht der Ausflugsregionen in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz
» Elbe Labe Ticket
» Sachsen-Böhmen-Ticket

Sightseeing & Aktivitäten

Wir haben an jedem Tag vor Ort eine längere Wanderung unternommen – eine davon wurde aufgrund von fehlenden Rückreisemöglichkeiten sogar ungewollt lang. Wir sind nach der Wanderung durch den Edmungsklamm (ca. 15 Kilometer) in Hrensko gelandet und wollten irgendwie zurück nach Ruzova, was aber nicht ging, weil kein Bus mehr fuhr und es in Hrensko keine Taxen gibt. Nun hätten wir irgendwie nach Bad Schandau kommen und von dort ein Taxi nehmen können, was aber sicherlich sehr teuer gewesen wäre – außerdem hatten wir keine Garantie, dass das Taxi so weit fahren würde. Was blieb also übrig? Die 7 Kilometer nach Ruzova laufen. Was für ein Marsch!

In der Regel haben wir es so gemacht, dass wir mit dem Auto zu den Sehenswürdigkeiten gefahren sind und dann entweder dort unsere Wanderung begonnen haben (z.B. Bastei) oder dass der Aufstieg dahin die Wanderung war (z.B. Kuhstall oder Prebischtor). Es ging immer wieder durch wirklich schönste Natur und auch wenn es immer mal wieder richtig anstrengend wurde, empfehlen wir euch den langen Marsch nach oben in Kauf zu nehmen. Belohnt werdet ihr mit manchmal kilometerlangen Aussichten über den Nationalpark.

Sehenswertes

Weil wir nur knappe vier Tage vor Ort hatten, war uns schon im Vorfeld klar, dass wir nicht alles sehen können. Wir haben uns zusammengesetzt, Route und Pläne geschmiedet mit den Sehenswürdigkeiten, die wir unbedingt anschauen wollten. Eigentlich hatten wir auf dem Rückweg noch einen Abstecher in die Königsburg geplant, aber der hohe Eintrittspreis (9,00 € pro Person) hat uns abgeschreckt, sodass wir dann doch etwas früher wieder im Auto saßen.

Neben der Festung Königsstein fehlen uns die Kamnitzklamm, die Tyssaer Wände, der höchste Berg des Elbsandsteingebirges (Děčínský Sněžník), das Tetschner Schloss, der Aussichtspunkt Bad Schandau (wo man übrigens bequem mit dem Aufzug hochfahren kann) und die Burg Schreckenstein. Um alles zu sehen, braucht man bestimmt 8 bis 10 Tage vor Ort und eine richtig gute Kondition. Wäre das Wetter besser gewesen, wären wir außerdem gerne die Häntzschelstiege hochgeklettert, aber das haben wir uns bei dem Regen nicht getraut.

Die Folgenden Sehenswürdigkeiten haben wir besucht und erklommen – Julia ist nicht auf den Kuhstall geklettert, weil ihr die Himmelsleiter zu schmal und zu eng war, deshalb kommen die Aufnahmen von ihren Schwiegereltern (vielen Dank!).

Bastei und Basteibrücke

Die Bastei und die dazugehörige Brücke sind DAS Ausflugsziel im Elbsandsteingebirge schlechthin. Googelt man nach Bildern vom Elbsandsteingebirge, ist das auch das Motiv, das zuerst zu sehen ist, darüberhinaus ziert es ziemlich viele Postkarten und macht einfach Lust, da mal hinzufahren. Über die 76,50 Meter lange Brücke gelangt man zur Felsenburg Neurathen, der größten mittelalterlichen Felsenburg der Region. Besonders schön erstrahlt die Gegend bei nur leicht bewölktem Himmel im Sonnenuntergang – leider konnten wir uns davon nicht selbst überzeugen.

Von der Bastei aus hat man einen Panoramablick über den gesamten Nationalpark. Man findet immer wieder verschiedene Stellen, wo man für ein Foto anhalten möchte. Obwohl ein Teil der Aussichtsplattform aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde, gibt es immer noch genug Ecken und Flecken, an denen man einen atemberaubenden Blick auf die Landschaft erhält.

Die Bastei und die Brücke selbst kosten keinen Eintritt und haben auch keine Öffnungszeiten, der Weg zur Felsenburg allerdings schon. Aus unserer Sicht lohnt er sich, weil man von dort aus einen einmaligen Blick auf die Brücke bekommt. Höhenangstler müssen allerdings aufpassen: Der Weg zur Felsenburg besteht aus Lochgitter und man kann teilweise sehr, sehr tief gucken…

Eintrittspreise:
Erwachsene ab 15 Jahren: 2,00 €
Kinder von 4 bis 14 Jahren: 1,00 €
Familien (2 Erwachsene/2Kinder): 5,00 €
Reisegruppen ab 20 Personen: 1,50 €

Öffnungszeiten:
ganzjährig; täglich von 9 bis 18:00 Uhr

Edmundsklamm

Die Wanderung zur und an der Edmundsklamm haben wir von Ruzova aus gestartet. Wir waren wie immer mit Komoot unterwegs und haben uns den schönsten Wanderweg rausgesucht – insgesamt hat die Tour den ganzen Tag gedauert. Das besondere an der Edmundsklamm ist, dass man nicht den ganzen Weg zu Fuß zurücklegen kann, sondern einen Teil mit einer kleinen Kahnfahrt durchführt. Darum kann man die Edmungsklamm auch nicht das ganze Jahr über voll besichtigen, denn die Kahnfahrt ist von Anfang November bis Ende März in der Winterpause.

Die Wanderstrecken führen am Ufer der Kamnitz entlang, man kann zwischendurch mehrmals die Seiten wechseln. Der Abstieg hinunter ist teilweise etwas sehr steil, mit viel Equipment auf dem Rücken mussten wir uns schon mal gegenseitig helfen. Dafür ist man die ganze Zeit in schönster Natur unterwegs und hört permanent das Plätschern des Wassers.

Die Kahnfahrt selber gibt es in Deutsch und Tschechisch. Sie ist bewusst komödiantisch, was Julia manchmal etwas gestört hat (aber sie war die einzige aus der Gruppe, die das so gesehen hat) – es wäre schöner gewesen, einfach nur in der Ruhe der Natur zu versinken.

Preise für die Kahnfahrt:
Erwachsene ab 16 Jahren: 3,50 €
Kinder von 3 bis 15 Jahren: 1,50 €
Rentner: 1,50 €
Hund (nur mit Maulkorb): 1,50 €

Hinweis: Kinderwagen werden kostenfrei transportiert.

Betriebszeiten:
30.03. bis 06.10.: täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr
07.10. bis 03.11.: täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr

Prebischtor

Das Prebischtor ist die größte natürliche Sandstein-Felsbrücke Europas, hat eine Spannweite von 26,5 Metern und eine Höhe von 16 Metern. Schon 1826 wurde ein Wirtshaus mit 50 Betten dort errichtet und Eintritt genommen, um das Prebischtor zu besteigen. Neben dem Wirtshaus gibt es heute noch einen Souveniershop, einen Picknickplatz und natürlich die Möglichkeit, ganz nach oben zu steigen. Zur Sicherheit der Besucher kann man nicht mehr auf den Felsen selbst klettern, sondern kommt über eine Stahlkonstruktion nach oben. Pluspunkt: Auch für Höhenangstler geeignet, Thomas hat es getestet!

Der Weg hinauf ist ganz schön anstrengend, der Wanderweg allerdings gut beschildert und ausgebaut. Mal sind es Treppen, mal einfache Wege, mal nur Wurzelwerk, aber irgendwann kommt man oben an. Auch hier hat man von oben nahezu eine 360° Aussicht über das ganze Elbsandsteingebirge. Von oben sieht das Tor übrigens noch beeindruckender aus als von unten!

Eintrittspreis:
Erwachsene ab 15 Jahren: 3,00 €
Kinder von 6 bis 14 Jahren:  1,00 €
Studenten und Rentner: 1,00 €

Öffnungszeiten:
April bis Oktober: Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr
November bis März: Samstags und Sonntags von 10:00 bis 16:00 Uhr
Sonderöffnungszeiten vom 26.12. bis zum 01.01.

Kuhstall

Beim Kuhstall handelt es sich nicht um einen Bereich auf einem Bauernhof, sondern um ein weiteres Felsentor im Elbsandsteingebirge. Mit seiner Höhe von 11 Metern und einer Breite von 17 Metern ist es deutlich kleiner als das Prebischtor, aber nichtsdestotrotz auch beeindruckend – zumal man hier durchlaufen und die glatten Wände bestaunen kann. Vom Kuhstall aus hat man bereits eine beeindruckende Aussicht über den Nationalpark – noch besser wird es nur, wenn man die Himmelsleiter hinaufsteigt und sich alles von oben ansieht.

Woher der Name Kuhstall kommt, ist übrigens nicht eindeutig belegt, aber es gibt zwei Theorien:

  1. Die Bevölkerung der umliegenden Orte versteckte während des Dreißigjährigen Krieges ihr Vieh vor den schwedischen Soldaten.
  2. Die Bewohner der mittelalterlichen Burg, die zum Schluss zu einem Raubritternest verkommen war, brachten dort das Vieh unter, das sie bei Raubzügen erbeuteten.

Heute gibt es oben auf dem Kuhstall auch ein kleines Restaurant, wo man eine Stärkung zu sich nehmen kann. Am Fuße des Kuhstalls endet übrigens auch die Kirnitzschtalbahn, sodass man beide Ausflüge sehr gut verbinden kann.

Kirnitzschtalbahn

Die Kirnitzschtalbahn fährt von Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall (und damit nebenbei auch zum Ausgangspunkt für die Wanderung zum Kuhstall). Das Kirnitzschtal zählt zu den schönsten Tälern in der Sächsischen Schweiz und die rund 8 Kilometer lange Fahrt führt durch die schönsten Flecken des Tals. Es war auch wirklich eine schöne Fahrt, allerdings kommt man gefühlt alle fünf Minuten an einem Campingplatz vorbei, der sich nicht so ganz harmonisch in die Landschaft einfügen will.

Die holzbestuhlten Wagen werden vom Verein „Freunde des Eisenbahnwesens e.V.“ betrieben; es gibt immer einen Schaffner, der von Haltestelle zu Haltestelle mitfährt, und einen Lokführer. Der Schaffner benutzt denselben Galoppwechsler wie vor 50 Jahren – auch die Uniform ist der Originaluniform nachempfunden.

Fahrtpreise:
Einzelfahrt Erwachsene ab 16 Jahren: 5,00 €
Hin- und Rückfahrt Erwachsene ab 16 Jahren: 8,00 €
Einzelfahrt Kinder:  2,50 €
Hin- und Rückfahrt Kinder: 4,00 €
Familientageskarte: 20,00 €

Betriebszeiten:
Die Kirnitzschtalbahn fährt nach Winter- und Sommerfahrplan, der jedes Jahr variiert. Die jeweils aktuellen Fahpläne können auf der Seite des OVPS eingesehen werden.

» Zum Winterfahrplan

Wandern

Normalerweise würden wir an dieser Strecke jetzt unsere Wanderwege ausweisen – da diese aber immer irgendeine Sehenswürdigkeit als Ziel hatten, sind die Strecken im oberen Teil schon mit drin. Dafür möchten wir die Gelegenheit nutzen und den Malerweg vorstellen: Er zählt zu den schönsten Wanderwegen in Deutschland und ist insgesammt 112 Kilometer lang. Man kann ihn in 8 Etappen unterteilen, die jeweils zwischen 11 und 17 Kilometer lang sind. Wir sind auch ein winziges Stück des Weges gegangen – von der Bastei zu den Schwedenlöchern, das ist nicht weit, aber es war sehr schön!

Auf der Webseite der Sächsisch-Bömischen Schweiz wird der Malerweg mit seinen Einzeletappen sehr gut dargestellt. Auch wanderfreundliche Gaststätten und Campingplätze sind dort aufgelistet. Darüberhinaus gibt es mehrere Anbieter, die es möglich machen, ohne das eigene Gepäck auf dem Malerweg zu wandern, weil sie das Gepäck für euch von A nach B bringen. Fanden wir eine gute Möglichkeit und würden wir bei längeren Wanderungen durchaus in Anspruch nehmen, da die Wege teilweise steil und eng waren und wir mit unseren Daypacks manchmal schon Probleme hatten.

» Zur Website der Sächsisch-Böhmischen Schweiz
» Zu den Etappen des Malerwegs
» Zum Gepäcktransfer

Tipp: Wandern mit App

Damit wir uns beim Wandern nicht (mehr) verlaufen, haben wir uns neben Google Maps noch eine weitere App zugelegt: Komoot. Wir haben uns das große Paket für einmalig 29,95 Euro gekauft und können dafür jetzt auf der ganzen Welt schöne Wanderwege finden. Die GPS Ortung ist sehr gut, die Routenvorschläge einfach zu verstehen und vor allem ist die Auswahl gigantisch, da jeder Nutzer eigene Routenvorschläge erstellen und diese der Community zur Verfügung stellen kann. Plus: Sie funktioniert auch offline mit einmal heruntergeladener Route sehr gut!

» Jetzt Komoot ausprobieren und loswandern!

Restaurants und Nachtleben

Glück im Unglück: Ruzova hat tatsächlich nur ein einziges Restaurant, das Restaurace u kostela, und was sollen wir sagen: Es war günstig, gut und lecker und es gab so viele Gerichte auf der Karte, dass wir an jedem Abend etwas anderes essen konnten. Hätten wir hier nichts gefunden, wäre unsere nächste Anlaufstelle wohl Janov oder Hrensko geworden, doch auch dort gab es jeweils nicht die größte Auswahl. Von daher waren wir froh, dass das einzige Restaurant im Dorf uns so gut versorgt hat!

Das Nachtleben im Dorf findet übrigens auch hier statt, denn: Es gibt eine Bowlingbahn! Zugegeben, es sind nur zwei Bahnen und eine davon war technisch nicht ganz auf der Höhe, aber es hat Spaß gemacht und war mal wieder etwas anderes. Wer richtiges Nachtleben mit Bars und Club sucht, sollte besser nicht seine Zelte in Ruzova aufschlagen, sondern in Bad Schandau, Pirna oder Dresden.

Restaurace u kostela

Deutsche Hausmannskost zu unschlagbaren Preisen! Für Vegetarier eher wenig Auswahl, wenn man sich nach einem anstrengenden Wandertag nicht mit Salat zufrieden geben möchte. Das Bier war lecker und frisch vom Fass, das Personal sehr freundlich – und es war jeden Abend voll. Klar, gibt ja nichts anderes in der direkten Umgebung.

 Adresse: Růžová 30, 405 02 Růžová
 Telefon: +420 733 313 748
 Preisklasse:
 Küche: Deutsch, Tschechisch
 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 12:00 bis 22:00 Uhr
Freitag und Samstag von 12:00 bis 00:00 Uhr
Sonntag von 12:00 bis 20:00 Uhr
 Bewertung: 4,0 Sterne auf Tripadvisor

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