London

Großbritannien

London ist einfach unsere Lieblingsstadt. Es fing damit an, dass ich Thomas‘ zu seinem Geburtstag im Jahr 2013 ein verlängertes Wochenende in der Stadt geschenkt habe – nur einen Monat später ging es schon los, mitten im Januar. Wir erhofften uns nichts als schlechtes Wetter und viele Sehenswürdigkeiten. Und wir bekamen viel mehr: eine neue Lieblingsstadt.

London ist groß, laut, trubelig, dreckig, rau und wunderschön. Die Menschen sind unfassbar nett und es gibt dort nichts, was es nicht gibt. Vollkommen egal ob man zum Gucken, zum Shoppen oder einfach nur zum Verweilen hinfliegt. Mittlerweile waren wir dreimal da, haben natürlich immer noch nicht alles gesehen und wollen deshalb immer noch ein paar Mal hinfahren. Beim letzten Mal haben wir ein paar Videos gedreht – schon mal reingeschaut? Ansonsten findet ihr auf dieser Seite unser geballtes London-Wissen mit allem Drum und Dran. Viel Spaß beim Lesen!

Dieser Guide wurde im September 2019 zuletzt aktualisiert.

Klima in London

London lohnt sich eigentlich zu jeder Jahreszeit. Die Stadt ist bekannt dafür, dass es schon mal regnen kann (hatten wir bei drei Reisen bisher nur einmal!), aber davon sollte man sich nicht abhalten. Reisen im Frühling oder Spätsommer lohnen sich besonders, wenn man Sightseeing machen will. Es ist noch nicht zu heiß und vor allem auch nicht zu voll, sodass man hier bei den Sehenswürdigkeiten noch nicht zu lange anstehen muss. Im Winter lohnt sich London vor allem, um die weihnachtliche Dekoration zu bestaunen und so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen – das ein oder andere Weihnachtsgeschenk kann man dabei sicher auch gleich besorgen.

Lufttemperaturen

Niederschlagsmenge

Sonnenstunden

Regentage

Einreise & Zoll

Die Einreise von einem EU-Land nach Großbritannien (vor dem Brexit) unterliegt keinen besonderen Bestimmungen. Alleinreisende Minderjährige mit Personalausweis müssen zusätzlich eine elterliche Erlaubnis mitführen und diese auf Verlangen vorzeigen. Möchtet ihr euer Haustier mit nach Großbritannien nehmen, muss das Tier in Begleitung des Halters oder eines berechtigten Vertreters reisen, es muss ordentlich identifizierbar sein (z.B. Tätowierung oder Mikrochip) und einen Ausweis (EU-Heimtierausweis) mitführen. Darüber hinaus muss das Tier zum Reisezeitpunkt gegen Tollwut geimpft sein. Bis zu fünf Tiere maximal dürfen pro Person mitgeführt werden.

Reisedokumente

Personalausweis:
Reicht aus zur Einreise

Reisepass:
Nicht notwendig, wenn ein gültiger Personalausweis mitgeführt wird

Führerschein:
Der deutsche Führerschein ist ausreichend

Ein- und Ausfuhr von Waren

Die Ein- und Ausfuhr von Waren unterliegt bis zu einem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU den Bestimmungen der Europäischen Union. Der Grundsatz keiner Warenkontrollen schließt Stichprobenkontrollen im Rahmen der polizeilichen Überwachung der Grenzen und der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nicht aus.

» Zum Auswärtigen Amt
» Zu den Einfuhrbestimmungen der Europäischen Union
» Zu den Hinweisen zum geplanten Brexit

Währung & Preise

Von den Kosten her liegt London definitiv schon im höherpreisigen Bereich, auch wenn man Restaurants in jeder Preisklasse findet. Kombiniert mit Anreise und Unterkunft ergibt sich, dass London schon eins der teureren Reiseziele ist. Wir haben uns bisher nicht selbst verpflegt, sodass wir zu den Supermarktpreisen nicht viel sagen können, aber Restaurants findet man von günstig bis teuer. Generell haben wir die Erfahrung gemacht, dass man in Pubs etwas abseits vom Schuss am günstigsten essen kann.

In Großbritannien bezahlt man mit dem Pfund Sterling. 2018 und 2019 wurden die Scheine bis zu einer Höhe von 20 Pfund ausgetauscht, 2020 gibt es einen neuen 50 Pfund Schein. Bei unserer Reise im Jahr 2019 konnten wir die 10 Pfund Scheine aus dem Jahr 2015 nicht mehr verwenden, wir mussten diese vorher gegen neue eintauschen. Wenn ihr schon vor Ort seid: Fragt in einem Restaurant oder Café, in dem ihr gerade etwas gegessen habt, ob sie euch die Geldnoten umtauschen können, denn für Einheimische ist das spätere tauschen bei der Bank kostenlos.

Telefonieren & Surfen

Seit 15. Juni 2017 kann man in der EU zum gleichen Preis wie zu Hause surfen, simsen und telefonieren. Euer Tarif läuft einfach wie abgeschlossen weiter, vollkommen egal ob ihr einen Vertrag oder eine Prepaid-Karte habt. Nach ersten Aussagen der Mobilfunkbetreiber Vodafone, T-Mobile und O2 bleibt das auch nach dem Brexit so – sollte sich daran etwas ändern, werden wir den Artikel entsprechend aktualisieren. Unter Umständen habt ihr im Ausland keinen so guten Empfang wie zuhause, weil z.B. euer Anbieter dort über keine gute Netzabdeckung verfügt. In dem Fall lohnt es sich darüber nachzudenken, eine örtliche Prepaid-SIM Karte zu kaufen (in Großbritannien nennt sich das System „Pay as you go SIM“). Die gängigsten Anbieter, die auch über eine gute Netzabdeckung verfügen, sind:

 AnbieterLeistungGrundpreisPreis für Datenvolumen
 ThreePrepaid-SIM Karte mit Startguthabenkeiner
  • 4 GB Datenvolumen für £ 10,00 (ca. 11,60 €)
  • 10 GB Datenvolumen für £ 15,00 (ca. 17,40 €)
  • 36 GB Datenvolumen für £ 27,50 (ca. 31,89 €)
 Tesco MobilePrepaid-SIM Karte mit Startguthaben£ 0,99
  • 2 GB Datenvolumen für £ 10,00 (ca. 11,60 €)
  • 5 GB Datenvolumen für £ 15,00 (ca. 17,40 €)
 ID Mobile (buchbar z.B. über Carphone Warehouse)Prepaid-SIM Karte mit Startguthaben£ 10,00
(inkl. Startguthaben)
  • 500 MB Datenvolumen für £ 5,00 (ca. 5,80 €)
  • 4 GB Datenvolumen für £ 10,00 (ca. 11,60 €)
  • 8 GB Datenvolumen für £ 15,00 (ca. 17,40 €)

Three

Leistung:
Prepaid-SIM Karte mit Startguthaben

Grundpreis:
keiner

Preis für Datenvolumen:

  • 4 GB Datenvolumen für £ 10,00 (ca. 11,60 €)
  • 10 GB Datenvolumen für £ 15,00 (ca. 17,40 €)
  • 36 GB Datenvolumen für £ 27,50 (ca. 31,89 €)

Tesco Mobile

Leistung:
Prepaid-SIM Karte mit Startguthaben

Grundpreis:
£ 0,99

Preis für Datenvolumen:

  • 2 GB Datenvolumen für £ 10,00 (ca. 11,60 €)
  • 5 GB Datenvolumen für £ 15,00 (ca. 17,40 €)

ID Mobile (buchbar z.B. über Carphone Warehouse)

Leistung:
Prepaid-SIM Karte mit Startguthaben

Grundpreis:
£ 10,00 (inkl. Startguthaben)

Preis für Datenvolumen:

  • 500 MB Datenvolumen für £ 5,00 (ca. 5,80 €)
  • 4 GB Datenvolumen für £ 10,00 (ca. 11,60 €)
  • 8 GB Datenvolumen für £ 15,00 (ca. 17,40 €)

Tipp: Travel WiFi Hotspot

Der Travel WiFi Hotspot von Huawai löst regelmäßig unsere Internetprobleme auf Reisen. Einfach eine Prepaid SIM-Karte mit Datenvolumen aus dem jeweiligen Land einlegen und schon könnt ihr zu Landeskonditionen lossurfen. Damit lässt sich im Vergleich zum eigenen Tarif aus Deutschland gerade im Ausland außerhalb der EU einiges sparen!

» Zum Travel WiFi Hotspot von Huawai

Einkaufen & Essen gehen

In London haben wir bisher immer klassisch in einem Hotel übernachtet, getestet haben wir es sowohl mit als auch ohne Frühstück. Es gibt genug kleine Läden, wo man sich morgens einen Bagel oder ein Sandwich holen kann. Zusammen mit einem Kaffee ist man dann aber schon mal locker flockig £ 10,00 oder mehr los – daher würden wir beim nächsten Mal ausprobieren, wie es sich als kompletter Selbstversorger in London so lebt. Wir waren ein paar mal bei Tesco, um zum Beispiel Wasser oder ein paar Snacks zu kaufen, das kam uns jetzt nicht utopisch teuer wie in Stockholm oder Bergen vor, aber es war schon teurer als bei uns (macht vielleicht aber auch die Währungsumstellung). Für ein Abendessen in einem kleinen Pub inklusive Bier für zwei Personen haben wir meistens um die £ 45,00 gezahlt.

Unsere Kosten

Preislich kann man in London so ziemlich alles haben. Unsere Unterkünfte schwankten dabei von günstig bis hin zu (für uns) teuer. Das Essen war in der Regel gleichbleibend teuer, auch wenn mal Frühstück oder ähnliches dabei war. Die Kosten für unsere letzte Reise nach London im Februar 2019 (5 Tage / 4 Nächte) beliefen sich auf:

 Anreise:87,94 €
 Unterkunft:267,00 €
 ÖPNV:155,71 €
 Verpflegung:460,61 €
 Ausflüge:0,00 €
 Gesamtkosten:971,26 €

 

Tipp: Die richtige Kreditkarte auf Reisen

Ihr seid auf der Suche nach einer Kreditkarte, die zu eurem Leben und euren Reisegewohnheiten passt? Dann ist es wichtig, dass ihr euch vorher überlegt, was eure Kreditkarte abdecken soll und wo ihr sie einsetzen möchtet. Die beliebtesten Modelle sind die von der Santander und von der DKB.

» Zur Kreditkarte der DKB*
» Zur Kreditkarte der Santander*

Sprache & Sicherheit

In London wird Englisch gesprochen. Die Briten sind bekannt für ihr sehr akkurates Englisch, das man gut verstehen kann – auch wir hatten bisher keine Probleme bei der Verständigung. In den Restaurants gibt es manchmal Speisekarten in mehreren Sprachen, das aber nur in denen, die wirklich auf Touristen ausgelegt sind. Wer sich nicht sicher ist, was die ein oder andere Speise bedeutet, sollte sich vorher informieren.

London gilt unserer Erfahrung nach generell als sichere Stadt. Wie in jeder Metropole sollte man beim Herumspazieren auf seine Wertsachen achten und die wichtigsten Dinge direkt am Körper tragen. Abends beim Ausgehen haben wir uns nie unwohl gefühlt, auch nicht direkt an der Themse oder in abgelegenen Stadtteilen.

Dass man abends nicht unbedingt durch die ganzen Parks gehen sollte, weil diese unbeleuchtet sind, ist aus unserer Sicht selbstverständlich. Bei den Taxen haben wir den Hinweis bekommen, dass es neben den registrierten Yellow Cabs auch noch unregistrierte Unternehmen gibt, die als schwarze Schafe gelten. Haben wir vor Ort nicht gesehen.

Sicherheit unterwegs

Damit ihr euch unterwegs ganz auf eure Reise konzentrieren könnt und euch nicht mit dem leidigen Thema Diebstahl beschäftigen müsst, haben wir hier einige praktische Dinge aus unserer Equipmentliste für euch:

» Bauchtasche mit RFID Blocker
» Wasser- und feuerfeste Dokumententasche
» Wasserdichter Rucksackschutz
» Karabinerhaken mit Drehverschluss

Sicherheit in der Unterkunft

In der Unterkunft solltet ihr euch zu jeder Zeit sicher und gut aufgehoben fühlen. Wenn ihr aber mal in einem Hostel mit Mehrbettzimmer gelandet seid oder die Gegend rund um eure Unterkunft (noch) nicht einschätzen könnt, hilft es, das Equipment noch mal extra zu sichern – vor allem, wenn es keinen Safe im Zimmer gibt. Dafür nutzen wir:

» Pacsafe
» Zahlenschloss
» Wiederverwendbare Kabelbinder

Notrufnummern

Polizei:
999 oder 112
101 für Straftat ohne Notfall

Feuerwehr:
999 oder 112

R-Gespräche nach Deutschland von öffentlichen Telefonen: 900 99 00 49

Deutsche Botschaft

Deutsche Botschaft in Großbritannien
Herr Dr. Peter Wittig

Telefon: +44 20 7824 1300

Adresse:
23 Belgrave Square / Chesham Place

Öffnungszeiten und Termine:
Nur nach telefonischer Vereinbarung

Tipp: Sprachkurs bei Babbel

Um euch optimal auf eure Reise vorzubereiten, könnt ihr einen kleinen Sprach-Crashkurs machen, der euch zumindest die Basics ausreichend vermittelt und euch nicht das Gefühl gibt, vollkommen aufgeschmissen zu sein. Die Kurse von Babbel gibt es in verschiedenen Stufen (mit und ohne Vorwissen) und zu verschiedenen Konditionen – da ist bestimmt auch für euch das richtige Modell dabei!

» Jetzt Sprachkurs auf Babbel starten!

Anreise

London ist wirklich kinderleicht zu erreichen. Egal ob mit dem Flugzeug, dem Bus oder dem Zug, du bist immer schnell in der Stadt. Wir sind bisher von Köln-Bonn und Düsseldorf Weeze mit Ryanair nach Stansted geflogen; von dort aus hast du dann zwei Möglichkeiten, um in die Stadt zu kommen: Entweder du fährst mit dem Stansted Express, der direkt an der Liverpool Street Station und damit im Herzen von London hält, oder du nimmst einen der zahlreichen Busanbieter (z.B. EasyBus oder National Express). Die kommen auch ziemlich zentral an, allerdings dauert die Fahrt je nach Uhrzeit schon mal länger, weil der Bus im Stau stecken kann. Mittlerweile bevorzugen wir daher den Stansted Express.

Eine weitere Anreisemöglichkeit ist Flixbus: Für rund 25,00 € kannst du zum Beispiel von Düsseldorf aus nach London fahren, preislich ist das natürlich unschlagbar. Wir sind einmal mit dem Flixbus gefahren (allerdings nicht nach London); vom Komfort her war es okay, nur auf die Toilette gehen konnte man nicht. Wer abgehärtet ist und nichts gegen einige Stunden Busfahrt hat, für den ist das genau das Richtige.

Außerdem gibt es auch noch einen Zug durch den Eurotunnel. Von Düsseldorf aus fährt er über Brüssel nach London, ist aber mit 6 Stunden Fahrtzeit und einem Preis von rund 250,00 Euro ziemlich happig. Das haben wir noch nie gemacht und ziehen es auch nicht in Erwägung, da die anderen beiden Möglichkeiten deutlich komfortabler oder erschwinglicher sind.

Anreisemöglichkeiten

Mit dem Flugzeug:
London Heathrow
London City
London Stansted
London Luton
Gatwick

Mit dem Bus:
London Victoria
London Golders Green
London Liverpool Street Station

Mit dem Zug:
King’s Cross
St Pancras
Euston
Victoria
Liverpool Street

Günstig nach London

Zum Flughafen London Stansted könnt ihr von vielen deutschen Städten aus günstig fliegen – von dort aus kommt ihr mit dem Stansted Express sehr schnell direkt in die Stadt. Günstige Verbindungen findest du hier:

» Zu Momondo
» Zu Skyscanner

Der Flixbus bietet ab Düsseldorf täglich ein oder zwei Fahrten nach London an. Ihr könnt in den frühen Morgenstunden oder nachmittags/abends starten, was unserer Erfahrung nach etwas besser ist, da zumindest wir bei einer Übernachtfahrt besser schlafen können. Der Flixbus hält mitten in der City of Westminster, sodass du sehr zentral ankommst.

» Zu Flixbus

Unterkunft

Wir waren insgesamt dreimal in London – 2014, 2015 und 2019 – und waren jedes Mal in unterschiedlichen Unterkünften. Insgesamt sind wir recht günstig unterwegs gewesen, wir haben nie mehr als 70,00 Euro pro Nacht bezahlt. Die Zimmer waren überall sehr klein, aber alle sauber und nett eingerichtet. Alle waren gleichermaßen zentral, mit Shoreditch waren wir etwas außerhalb, aber in einer Gegend, die wir uns gezielt ansehen wollten, also auch wieder irgendwie zentral (für uns).

Zukünftig würden wir uns aber gerne auf Ferienwohnungen oder Airbnb konzentrieren, weil gerade das Essen in London ein großer Geldfresser ist, den wir damit einsparen möchten. Bei allen Unterlkünften achten wir auf eine gute Lage und mindestens eine Unterground Station in der Nähe, damit wir schnell von A nach B kommen.

Über das Hotel

Das The Queens Park Hotel liegt in Bayswater in der Nähe der Underground Station Queensway. Auf der Website des Hotels sieht man die unterschiedlichen Zimmertypen und es wird relativ schnell ersichtlich, dass man rund um das Bett nicht so wahnsinnig viel Platz hat, dafür gibt es aber ein recht geräumiges Badezimmer mit Dusche, einen TV (ohne deutsches Fernsehen) und ein Fenster. Fenster sind in diesen kleinen Räumen wirklich Gold wert! Das WLAN war sehr stabil, wer zum Arbeiten dahin möchte, muss also nur schauen, wo er seinen Laptop aufschlägt.

Die Lage

Das Hotel liegt mitten in Bayswater, nach Paddington sind es rund 800 Meter, der Hyde Park liegt am Ende der Straße und bis zu den Kensington Gardens sind es 600 Meter. Für uns war es der perfekte Start, um London das allererste Mal zu erleben. Es gibt in direkter Nähe einige Restaurants und Pubs, wo man mittags oder abends etwas essen kann, trotzdem ist die Straße sehr leise, sodass man abends auch gut schlafen kann. Mit den beiden Underground Stations Bayswater und Queensway hat man die gelbe, grüne und rote Line zur Auswahl, die einen schnell mitten in die Stadt bringen.

In aller Kürze

  • Stadtblick
  • Eigenes Badezimmer
  • Flachbild TV (nur englisches Fernsehen)
  • WLAN
  • Wasserkocher und Tee
  • Föhn
  • Aufzug
  • Interkontinentales Frühstück inbegriffen

Wenn wir noch einmal nach London fahren und aus irgendeinem Grund keine Ferienwohnung bekommen würden, würden wir von den drei genannten Hotels dieses hier erneut buchen. Es war günstig, nicht viel kleiner, größer oder anders ausgestattet als die anderen und die Lage ist absolut perfekt. Zwei Tube Stations in direkter Nähe, Kneipen und Cafés in direktem Umfeld und der Hyde Park ist um die Ecke – definitiv unser Lieblingseckchen!

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Über das Hotel

Das Best Western The Boltons war die Unterkunft für unsere zweite Reise nach London. Wir haben extra etwas mehr investiert, weil wir meine bestandene Ausbildung und Thomas‘ neuen Job feiern wollten, aber auch hier war das Zimmer rund um das Bett nicht viel größer. Im Badezimmer hätten wir allerdings Tango tanzen können. Es gibt eine Klimaanlage auf dem Zimmer, einen Schrank und einen Schreibtisch, außerdem einen Fernseher mit englischem TV und ein Fenster, selbst bei den Souterrain-Zimmern. Das Hotel wurde 2012 zuletzt vollständig saniert, zu den oberen Stockwerken fährt ein Aufzug. Das WLAN hat einwandfrei funktioniert.

Die Lage

Die Unterkunft liegt direkt am Earl‘s Court. Wir hatten diese Lage von unserem ersten Besuch in London noch als sehr gut und zentral im Kopf und wurden nicht enttäuscht. Der Weg zur Underground war etwas weiter als in Bayswater, aber dafür ist am Earl‘s Court mehr los und es gibt mehr Bars, Restaurants und Cafés. Von hier aus kommt man mit der blauen und grünen Linie in die City, nach Hammersmith und Paddington. Insgesamt hat es uns gut gefallen, die Mehrkosten haben sich im Vergleich zum The Queens Park Hotel nicht gelohnt. Auch die andere Lage hat das nicht aufgewogen, wenn man ohnehin ein Ticket für die Underground hat, ist es unerheblich, weil beide Bereiche in einem Einzugsgebiet sind.

In aller Kürze

  • Eigenes Badezimmer mit Badewanne
  • Flachbild TV (nur englisches Fernsehen)
  • WLAN
  • Wasserkocher und Tee
  • Föhn
  • Aufzug
  • Interkontinentales Frühstück inbegriffen

» Jetzt Unterkunft auf booking.com buchen!*

Über das Hotel

Unseren dritten Besuch in London im Jahr 2019 haben wir in Shoreditch im Thistle Barbican verbracht. Wir hatten keine große Erwartungen ans Zimmer, immerhin wussten wir ja aus den vergangenen Besuchen, dass Zimmer durch ein Weitwinkelobjektiv betrachtet sehr großzügig aussehen. Das war hier nicht anders, aber es gab zumindest etwas Platz um die Rucksäcke abzustellen – und wir konnten sogar nebeneinander stehen! Daher also ein großer Pluspunkt. Ansonsten gab es die übliche Ausstattung: Klimaanlage, Wasserkocher, Flachbild-Fernseher (etwas anderes würde in die Zimmer ja auch nicht reinpassen…). Im Bad gab es eine Badewanne, die Armaturen waren allerdings gewöhnungsbedürftig, weil sie andersherum aufgedreht wurden als wir es kannten. Ansonsten: Alles sauber und ordentlich, auch diese Erfahrung war wieder positiv.

Die Lage

Zum ersten Mal in Shoreditch – das neue In-Viertel, das aktuell überall beworben wird, wie wir vor Ort festgestellt haben. Zu Recht! Es war ziemlich cool zwischen den vielen alten Industriebauten und den modernen Hochhäusern. Es gibt jede Menge Street Food Märkte auf alten Industrieplätzen mit den ungewöhnlichsten Speisen überhaupt. Die Anbindung an die Underground war diesmal eher weniger gut (die nächste Haltestelle im Umkreis von einem Kilometer war Old Street), aber dafür sind wir zum ersten Mal richtig viel Bus gefahren, das hat auch Spaß gemacht. Mit dem Bus kommt man von hier aus übrigens auch bequem nach Camden, wo man toll shoppen gehen kann.

In aller Kürze

  • Eigenes Badezimmer mit Badewanne
  • Flachbild TV (nur englisches Fernsehen)
  • WLAN
  • Wasserkocher und Tee
  • Föhn
  • Aufzug
  • Interkontinentales Frühstück inbegriffen
  • Mit Pool
  • Mit Restaurant

Kosten für 4 Tage / 3 Nächte: 269,26 €

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Mobilität vor Ort

In London sind unsere Lieblingsfortbewegungsmittel definitiv die Underground und die Busse, alles andere ist Zeitverschwendung. Beide Netze sind richtig gut ausgebaut und wenn man ohnehin nur die Kernsehenswürdigkeiten abgrasen will, sollte man sich vorher gut wegen der Tarife informieren. Mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen durch London zu fahren, empfehlen wir definitiv nicht. Der Verkehr ist unberechenbar und wir haben schon so viele Staus und Baustellen gesehen, dass es sich aus unserer Sicht nicht lohnt, hier mit dem Auto unterwegs zu sein. Außerdem gibt es einfach viel zu gute Alternativen im ÖPNV!

Taxi fahren

Die offiziellen Taxis in London werden auch Black Cabs genannt. Man kann sie telefonisch vorbestellen, oder, wie in den Filmen, ganz klassisch heranwinken, wenn sie frei sind. Ein freies Taxi erkennt man daran, dass das gelbe Zeichen auf dem Taxi leuchtet. Die Taxen sind gesetzlich dazu verpflichtet, jede Fahrt mit maximaler Fahrtdauer von einer Stunde oder 12 Meilen anzunehmen. Trinkgeld ist üblich, meistens rundet man bis zum nächsten vollen Pfund auf. Nicht alle Black Cabs akzeptieren EC- oder Kreditkartenzahlung, daher sollte man zur Sicherheit immer ein paar Pfund bar in der Tasche haben.

Gebühren für Taxen

Tagsüber:
Grundgebühr £ 3,00
Danach jede Meile ca. £ 3,40 – £ 6,00

Nachts:
Grundgebühr £ 3,00
Danach jede Meile ca. £ 3,60 – £ 6,00

In London ist mittlerweile auch Uber vertreten – sowohl für seinen Fahrdienst als auch mit UberEats, dem Essensbestellservice, der so ähnlich wie Grab funktioniert. Wenn ihr lieber von einem ortskundigen Einheimischen gefahren werden möchtet, ist das vielleicht eine Alternative für euch.

Öffentlicher Personennahverkehr in London

Der Großraum London hat 11 Tube-Linien. Die U-Bahnen verkehren generell montags bis samstags zwischen 05.00 und 00:00 Uhr. Sonntags und Feiertags variieren die Zeiten und auch die Häufigkeit, mit der die Stationen angefahren werden.. Genaue Fahrzeiten sind abhängig von Station und Linie, daher lohnt sich ein Blick auf die Transport for London Website.

Das Tube-Netzwerk ist in 9 Zonen aufgeteilt, wobei die Zone 1 Central London abdeckt und die Zonen 6 bis 9 die äußeren Bereiche des Großraumes London. Die Hauptverkehrszeiten sind zwischen 07:30 und 09:00 Uhr sowie 17:30 bis 19:00 Uhr, dann herrscht Feierabendverkehr und die Tube ist ein beliebtes Verkehrsmittel für Pendler. Auf Visit London kann man sich kostenlos eine Tube Karte mit allen Linien und Stationen herunterladen.

Der Bus ist in London das günstigste Verkehrsmittel. Fahrten kosten pauschal immer £ 1,50, es gibt aber diverse Rabattsysteme, die man mit der Oyster Card nutzen kann. Außerdem gibt es ein gut ausgebautes Nachtbusnetzwerk, sodass du auch nach einem langen Abend im Zweifel immer noch nach Hause kommst.

Tickets & Preise

Das Londoner Tube System hat ein umfangreiches Zonensystem, nach dem sich die Preise richten. Obwohl wir jetzt schon dreimal da waren, blicken wir ehrlich gesagt immer noch nciht so ganz durch. Deshalb nutzen wir regelmäßig die Visitor Oyster Card, die berechnet nämlich automatisch anhand der Fahrten den günstigsten Tarif für den ganzen Tag. Außerdem kann sie sehr einfach an vielen Automaten aufgeladen und vor allem beim nächsten Besuch wiederverwendet werden. Außerdem ist sie sowohl in Bussen als auch in der Tube einsetzbar.

Die Visitor Oyster Card kostet einmalig £ 5,00 Aktivierungsgebühr und ist mit verschiedenen Vorlaufladungen erhältlich. Online könnt ihr sie schon vor eurer Reise bei Visit Britain bestellen, dann wird sie bequem zu euch nach Hause geliefert. 

Nützliche Links

Damit ihr euch im öffentlichen Netz von London einfach und schnell zurechtfinden könnt, haben wir euch hier ein paar Links zusammengestellt, die wir immer wieder ganz hilfreich finden:

» Übersichtskarte der Londoner Tube Stationen und Zonen
» Übersichtskarte der Londoner Busstationen
» Interaktives Kartentool von Visit London
» Informationen zur Funktionsweise der Oyster Card
» Visitor Oyster Card online kaufen
» Informationen zu barrierefreien Stationen der Londoner Tube

Sightseeing & Aktivitäten

In London gibt es 1.000 Dinge zu sehen und zu machen – von klassischen Sehenswürdigkeiten über Museen, Theater oder einem Spaziergang im Hyde Park ist alles für jeden Geschmack dabei. Wir waren inzwischen dreimal in London, einmal sogar über eine Woche, trotzdem haben wir immer noch nicht alles gesehen – und uns vor allem noch nicht satt gesehen. Deshalb werden wir auf jeden Fall noch mindestens einmal wiederkommen, um den Rest dieser wunderschönen Stadt zu entdecken.

Wir sind keine großen Fans von Artikeln wie „Was du in drei Tagen London unbedingt gesehen haben solltest“. Jeder entdeckt eine Stadt oder ein Land in seinem Tempo, da können und wollen wir nicht reinreden. Außerdem ist London keine Stadt, die einfach abgehakt werden sollte – so sehen wir das jedenfalls. Deshalb unser Tipp: Taucht einfach ins Geschehen ein und last euch treiben, flaniert ein bisschen durch Camden und macht einen Spaziergang an der Themse. Die Schönheiten der Stadt entdeckt ihr dabei ganz von alleine.

Sehenswertes

London ist vollgestopft mit Sehenswürdigkeiten aller Art. Wir könnten jetzt jede einzelne beschreiben und sagen, was daran ganz toll ist, aber stattdessen raten wir: Reist einfach selbst nach London und überzeugt euch. Die Stadt zieht euch schneller in ihren Bann als ihr gucken könnt. Wir haben so einiges an Sehenswürdigkeiten abgegrast und kommen immer mal wieder vorbei, wenn wir in der Stadt sind, weil uns einfach interessiert, wie sie gerade aussehen oder was es Neues gibt. Letztes Mal zum Beispiel war der Big Ben wegen Bauarbeiten nahezu vollständig verhüllt – wären wir zum ersten Mal in der Stadt gewesen, wären wir vermutlich ziemlich enttäuscht. Glücklicherweise hatten wir ihn 2014 und auch 2015 schon in voller Pracht erleben dürfen!

Bekannte Sehenswürdigkeiten

So ziemlich jeder Blog und jeder Reiseführer schmeißt dich jetzt mit den gängigen Sehenswürdigkeiten zu und erklärt dir, was du dort machen kannst – wir verzichten und stellen dir einfach nur unsere Lieblingsflecken in London vor. Was wir aber trotzdem wärmstens empfehlen können: Macht eine Führung durch die Royal Albert Hall. Der nette Herr, bei dem wir damals unsere Führung hatten, hat das einfach so gigantisch gut gemacht, dass wir auch heute noch gerne davon berichten. Und nicht vergessen: „This seat is only for royal asses.“

  • St. Paul’s Cathedral
  • Monument to the Great Fire of London
  • Tower of London
  • Tower Bridge
  • London Bridge
  • Millenium Bridge
  • The Gerkin
  • Liverpool Street Station
  • Trafalgar Square
  • Charing Cross
  • The Hippodrome
  • St. James’ Park
  • Big Ben
  • Westminster Abbey
  • Westminster Cathedral
  • Palace of Westminster
  • Buckingham Palace
  • St. James Park
  • 10 Downing Street
  • London Eye
  • Victoria Station
  • Hyde Park
  • Kensington Palace
  • Kensington Gardens
  • Princess Diana Memorial Fountain
  • The Albert Memorial
  • Royal Albert Hall
  • Banksy Art an der Oval Road
  • MI6
  • Embankment
  • Picadilly Circus
  • Madame Tussauds
  • The Shard
  • Globe Theatre
  • Portobello Road Market

Tipp: London Pass für mehr Sightseeing

Mit dem London Pass spart man bei über 80 Attraktionen im ganzen Stadtgebiet: Teilweise sind diese dann gratis oder stark ermäßigt. Außerdem profitiert man häufig von Fast Lanes beim Einlass, sodass man weniger anstehen muss, und kann auch den Hop On-/Hop Off-Bus kostenlos mitnutzen. Es gibt außerdem auch eine Variante, bei der man die Tube im Gültigkeitszeitraum kostenlos mitnutzen kann. Wir hatten bei unserem ersten London Besuch den London Pass und es war genau richtig, um die Stadt mit allem drum und dran zu erkunden. Den London Pass gibt es mit einer Gültigkeit von 1, 2, 3, 6 oder 10 Tagen.

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Museen

Zugegeben, wir sind nicht so die großen Museumsgänger, aber trotzdem finden wir immer wieder das eine oder andere, was uns wirklich interessiert und wo wir auch reingehen. In Barcelona sind die meisten Museen optisch und von Außen ja schon ein Hingucker, das ist in London nicht viel anders. Gleich bei unserem ersten Besuch haben wir das Museum of Brands and Advertising entdeckt. Damals war es noch klein und behaglich, mittlerweile ist es an einen neuen Standort gezogen und beherbergt eine größere Sammlung. Da es damals schon toll war und wir diese kleinen Nostalgietrips wirklich lieben, werden wir uns das sicher noch ein zweites Mal ansehen!

Übrigens: Seit 2001 ist der Eintritt in sämtliche staatliche Museen kostenlos, das sind immerhin 23 Stück, darunter das British Museum, das Natural History Museum, die National Gallery und das Science Museum. Eine komplette Übersicht über kostenlose Museen findest du bei Visit London.

Bekannte Museen

London hat so ziemlich für alles ein Museum, denken wir jedenfalls. Hat auf jeden Fall den Vorteil, dass man sich auch bei Regenwetter gut in der Stadt beschäftigen kann! Eine nicht vollständige und rein subjektive Liste der Museen, die wir uns angesehen haben (oder noch ansehen möchten), haben wir hier für euch angelegt – wenn du wirklich alle Museen aufgelistet haben möchtest, ist Wikipedia eine gute Anlaufstelle.

  • Jack The Ripper Museum
  • HMS Belfast
  • London Transport Museum
  • The National Gallery
  • London Film Museum
  • Tate Britain
  • The Royal Mews
  • The Guards Museum
  • Natural History Museum
  • Victoria and Albert Museum
  • Science Museum
  • Design Museum
  • Museum of Brands

Theater

Wer an London denkt, denkt vermutlich auch automatisch an die großartige Theater- und Musicalkultur. Schon immer wollte ich ein Stück in einem echten Londoner Theater sehen – 2015 war es dann soweit. Wir besorgten uns vorher Karten für „Das Phantom der Oper“, ein Musical, das ich in Deutschland schon wirklich x-Mal gesehen habe. Ich freute mich auf das Original, hatte ich doch schon von allen Seiten gehört, dass es einige Unterschiede zur deutschen Version gibt und dass es durch das alte Theater um einiges atmosphärischer sein soll. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Natürlich gibt es noch viele andere Musicals in London und irgendwann werden wir uns sicher noch mal eins ansehen. Karten kann man übrigens sowohl im Vorfeld als auch vor Ort kaufen, bei den regulären Tickets macht das keinen Unterschied. Es hält sich nachhaltig das Gerücht, dass man am Box Office am Leicester Square die Tickets zu einem Spottpreis bekommen würde; das ist aber nur halbrichtig. Es gibt dort die absoluten Restkarten, die für den jeweiligen Tag nicht verkauft wurden. Diese zeichnen sich aber oft durch schlechte oder beschränkte Sicht aus und sind in der Regel Einzelplatzkarten. Wer also zusammensitzen möchte, sollte definitiv vorher buchen.

Bekannte Theater

Es gibt nicht das eine Theater in London, zu dem man gehen kann, muss oder soll, deshalb ist das hier auch bei weitem keine vollständige oder komplette Liste. Es sind einfach nur die Theater, die wir uns bei unseren Besuchen angesehen haben – was dort gerade läuft, variiert oftmals von Spielzeit zu Spielzeit. Einen guten Überblick bietet die Seite london.de.

  • Her Majesty’s Theatre
  • Royal Opera House
  • Palace Theatre
  • Prince Edward Theatre
  • Soho Theatre
  • Gillian Lynne Theatre
  • The Shaftesbury Theatre
  • Dominion Theatre
  • Royal Academy of Arts

Shopping

In London kann man ganz hervorragend einkaufen – die Stadt bietet jede Preisklasse, jedes Label, jeden Geschmack und jede Anforderung. Vollkommen egal ob Vintage-Klamotten aus Camden, das Standard-Shirt von H&M oder etwas Ausgefallenes von Harrods. Wir waren einmal zum Shoppen da, weil ich bei meinem ersten Mal in London ein Kleid gekauft hatte, das nach 5 Jahren tatsächlich in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist. Mit wenig Hoffnung machten wir uns auf nach Camden – und haben dort tatsächlich ein ähnliches Kleid gefunden!

Wir könnten jetzt jede einzelne Ecke mit ihren Besonderheiten aufführen, aber das würde den Platz dieses Artikel einfach sprengen. Stattdessen listen wir euch einfach unsere Lieblingsstationen auf, wo ihr alles bekommt was das Shopping-Herz begehrt. Die Adresse für’s Navi und die nächtgelegene Tube-Station gibt’s natürlich immer dazu.

 

 NameWasWo
 Leadenhall MarketÜberdachte Einkaufsmarkthalle mit kleinen Boutiquen abseits des Mainstreams

Gracechurch St, London EC3V 1LT

Station: Monument oder Bank

 Old Spitalfields MarketMarkthalle mit individuellen Ständen; Liebevoll gemachter Kleinkram; Toller Laden für Petticoats in direkter Nähe

107A Commercial St, Spitalfields, London E1 6BG

Station: Liverpool Street oder Aldgate East

 Covent GardenGemisch aus Kunsthandwerk, Kleidung und Einrichtungsgegenständen; Markthalle und kleine Läden

Long Acre, Covent Garden, London WC2E 9JT

Station: Covent Garden oder Leicester Square

 Kensington High StreetKlassische Einkaufsmeile mit typischen Läden wie H&M, Topshop und Zara

Kensington High St, Kensington, London W8 5SA

Station: High Street Kensington oder Kensington Olympia

 Camden mit

  • Camden Market
  • Camden High Street
  • Horse Tunnel Market
  • Camden Lock
Alles von billig bis teuer und qualitativ gut und schlecht; teilweise auch Second Hand Läden

842 Chalk Farm Rd, Camden Town, London NW1 8AH

Station: Camden Town oder Chalk Farm>

 Westfield City MallSeit März 2018 die größte Shopping-Mall Europas; hier gibt es nichts, was es nicht gibt

Station: Wood Lane oder White City

Leadenhall Market

Was:
Überdachte Einkaufsmarkthalle mit kleinen Boutiquen abseits des Mainstreams

Wo:
Gracechurch St, London EC3V 1LT
Station: Monument oder Bank

Old Spitalfields Market

Was:
Markthalle mit individuellen Ständen; Liebevoll gemachter Kleinkram; Toller Laden für Petticoats in direkter Nähe

Wo:
Liverpool Street oder Aldgate East

Covent Garden

Was:
Gemisch aus Kunsthandwerk, Kleidung und Einrichtungsgegenständen; Markthalle und kleine Läden

Wo:

Kensington High Street

Was:
Klassische Einkaufsmeile mit typischen Läden wie H&M, Topshop und Zara

Wo:
Station: High Street Kensington oder Kensington Olympia

Camden

mit

  • Camden Market
  • Camden High Street
  • Horse Tunnel Market
  • Camden Lock

Was:
Alles von billig bis teuer und qualitativ gut und schlecht; teilweise auch Second Hand Läden

Wo:

Westfield City Mall

Was:
Seit März 2018 die größte Shopping-Mall Europas; hier gibt es nichts, was es nicht gibt

Wo:
Station: Wood Lane oder White City

Restaurants

In London gibt es ein absolutes Überangebot an Restaurants in jeder Preisklasse. Es fiel uns ehrlich gesagt meistens sehr schwer, objektiv irgendwas auszuwählen, deshalb haben wir uns oft an anderen Blogs oder klassischen Reiseführern orientiert. Nicht immer kam was Gutes dabei raus, die echten Perlen waren immer noch die Restaurants, die wie im Vorbeigehen oder durch Zufall entdeckt haben.

Was schwierig ist, ist etwas Bezahlbares zu finden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es in Chinatown günstiger sein kann als in den klassischen Pubs, allerdings möchten wir, wenn möglich und schmackhaft, immer gerne die traditionelle Küche probieren. In London geht das am einfachsten in einem Pub. Aber vorsichtig: Die meisten Pubs haben eine Einheitsspeisekarte (gleiche Aufmachung, gleiche Inhalte) und so schmeckt auch das Essen. Wer authentische Küche probieren möchte, sollte schauen, ob dieselbe Speisekarte auch im Pub nebenan im Fenster hängt. Wenn nicht, kann man davon ausgehen, dass hier noch ein Koch nach eigenen Rezepten am Werk ist.

Poppies Fish & Chips, Spitalfields

Wer die besten Fish and Chips in London probieren möchte, der sollte zu Poppies gehen – so haben wir es jedenfalls gehört. Da Spitalfields quasi um die Ecke unserer Unterkunft lag, haben wir es natürlich ausprobiert. Und wir waren begeistert! Das Essen war wirklich lecker und die Einrichtung des Ladens ein absoluter Hingucker. Alles ist retro und erinnert an die Zeit mit Elvis, die große Jukebox spielte Musik zum Mitwippen und die Kellner waren superfreundlich. Einziges Manko: Man muss, wenn man nicht reserviert hat, unter Umständen recht lange auf einen Tisch warten.

 Adresse:6-8 Hanbury St, Spitalfields, London E1 6QR
 Telefon:+44 20 7247 0892
 Preisklasse:€€
 Küche:Britisch
 Öffnungszeiten:Montag bis Donnerstag von 11:00 bis 23:00 Uhr
Freitag bis Sonntag von 10:00 bis 23:30 Uhr
 Bewertung:4,5 Sterne auf Tripadvisor

Pub @ The Sanctuary House Hotel

Der Pub liegt mitten in Westminster, war aber zu unserer Überraschung nicht teurer oder günstiger als andere Pubs, in denen wir gegessen haben. Dafür aber besser! Nicht so überlaufen, vermutlich weil er hauptsächlich von Hotelgästen besucht wird und gerade keine Saison war, schneller und netter Service und wirklich fantastisches Essen. In vielen Pubs bekommt man dasselbe, das sieht man an den Einheitsspeisekarten, aber hier gab es noch das echte, traditionell britische Essen. Unbedingt hingehen!

 Adresse:33 Tothill St, Westminster, London SW1H 9LA
 Telefon:+44 20 7799 4044
 Preisklasse:€€
 Küche:Britisch
 Öffnungszeiten:Montag bis Freitag von 07:00 bis 22:00 Uhr
Samstag von 08:00 bis 22:00 Uhr
Sonntag von 08:00 bis 21:30 Uhr
 Bewertung:4,0 Sterne auf TripAdvisor

Bill’s Shoreditch

Bill’s ist zwar eine Restaurant-Kette in London, aber das Essen ist trotzdem frisch und hervorragend. Wir waren zum Frühstücken öfter hier, haben auf unserer ersten Reise in einem Bill’s an der Themse aber auch mal zu Mittag gegessen. Die Hummus-Platte ist wirklich lecker, die Bagels und das Rührei sind superfrisch und werden genau so gemacht, wie ihr es gerne haben möchtet. Die Einrichtung besticht mit Shabby Chic und hat überall einen hohen Wiedererkennungswert. Sitzen kann man auf bunt zusammengewürfelten Stühlen und bequemen Lederbänken.

 Adresse:1 Hoxton Square, Hackney, London N1 6NU
 Telefon:+44 20 7739 7689
 Preisklasse:€€
 Küche:Britisch, International
 Öffnungszeiten:Montag bis Mittwoch von 08:00 bis 22:00 Uhr
Donnerstag bis Samstag von 08:00 bis 23:00 Uhr
Sonntag von 09:00 bis 22:00 Uhr
 Bewertung:4,5 Sterne auf Tripadvisor

Market Snack Bar

Das kleine Café liegt etwas versteckt in Islington. Wir haben es gefunden, weil wir zu Fuß von der Liverpool Street Station Richtung Hotel Thistle Barbican Shoreditch gelaufen sind und unterwegs wirklich Hunger hatten – es war Anreisetag und wir hatten kein Frühstück dabei. Der Laden ist sehr klein, macht aber guten Kaffee und leckeres Frühstück – und das alles ziemlich günstig. Wir wären hier wirklich öfter hingegangen, allerdings lag es nicht unbedingt auf dem Weg zu einer Metro-Station oder in Reichweite unserer Ausflüge. Beim nächsten Mal würden wir aber einen Besuch wieder fest einplanen!

 Adresse:132 Whitecross St, London EC1Y 8QJ
 Telefon:+44 20 7253 5176
 Preisklasse:
 Küche:Britisch
 Öffnungszeiten:Täglich von 07:00 bis 16:00 Uhr
 Bewertung:keine Bewertungen vorhanden

Nachtleben

In London kann man sicher ganz, ganz prima feiern gehen – haben wir aber nie gemacht. Stattdessen haben wir uns abends in Pubs mit Live-Musik gesetzt und das war in der Regel immer richtig gut! Kommt natürlich drauf an, wer gerade Gast ist, aber das Glück oder Pech kann man überall haben.

Bei Eingabe von „Live Musik London“ in eine Suchmaschine findet man ziemlich viele Treffer. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es am besten ist, wenn man einfach guckt, welcher Pub in der Nähe für den Abend eine Band oder einen Künstler annonciert hat. Tipp: Unbedingt früh hingehen, sonst sind alle Plätze schon belegt!

Jazz Cafe in Camden

Das Jazz Cafe in Camden ist eine sehr stylische Location, die optisch und musikalisch richtig reinhaut. Der Name verrät es: Es gibt hauptsächlich Jazz und Swing, etwas, das wir live sehr mögen!

 

 Adresse:5 Parkway Camden, London NW17PG
 Preisklasse:€€
 Öffnungszeiten:Sonntag bis Donnerstag von 19:00 bis 23:00 Uhr
Freitag und Samstag von 19:00 bis 03:00 Uhr
 Bewertung:4,0 Sterne auf Tripadvisor

Old Street Records in Shoredtich

Das haben wir bei unserem letzten London-Besuch entdeckt. Tolle Atmosphäre, tolle Künstler und das Interieur ist einfach echt schick. Ich mag diesen alten Stil!

 

 Adresse:350-354 Old St, Hackney, London EC1V 9NQ
 Preisklasse:€€
 Öffnungszeiten:Montag bis Mittwoch von 08:00 bis 01:00 Uhr
Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 02:00 Uhr
Samstag von 09:00 bis 02:00 Uhr
Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uhr
 Bewertung:3,5 Sterne auf Tripadvisor

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