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Sonnenuntergang in Madrid:
Warum du dir das nicht entgehen lassen solltest
In Madrid haben wir leider nur drei Tage und einen zerquetschten verbracht – was wir im Nachgang total bereuen. Trotzdem haben wir die Zeit dort so richtig ausgenutzt! An einem Tag sind wir während des (sehr langen) Sonnenuntergangs einmal quer durch die halbe Stadt gelaufen. Den Anfang machte der Plaza Mayor – und am Ende standen wir vor einer wunderschön beleuchteten Almudena-Kathedrale. Statt dich heute mit vielen Worten zu langweilen, erzählen wir dir die Geschichte anhand von schönen Fotos…

Wir starten an der Plaza Mayor. Der Himmel verfärbt sich rötlich, auf den Straßen erwacht das Leben. Die Madrilenen sind, wie die meisten Spanier, erst abends richtig aktiv. Nachmittags halten sie ihre Siesta und abends, wenn die Temperaturen erträglicher sind, kommen sie raus, essen spät zu Abend und feiern auf den Straßen…

Unsere Füße tragen uns wie von selbst zum Palacio Real. Ein Hochzeitspaar steht vor dem beeindruckenden Gebäude und nutzt das warme Licht für wunderschöne Fotos. Sie haben das ganze Aufgebot dabei, Fotograf, Kameramann, Stylistin. Sie lächeln, posieren, dann gehen sie weiter. Wir auch…

Bis zum Tempel von Debod. Es ist immer noch warm, hier sind noch immer richtig viele Menschen. Vor allem junge Leute, verliebte Leute. Es werden Fotos gemacht, viele sitzen aber einfach auch nur am Rand der Wasserfläche und unterhalten sich. Lachen. Genießen die warme Luft auf der Haut…

Zurück zum Palacio Real. Es wird dunkel. Die Almudena-Katedrale zieht uns magisch an. Sie ist wunderschön beleuchtet und hebt sich so richtig schön vom Nachthimmel ab. Apropos Himmel. Er ist schwarz, ganz plötzlich. Richtig schwarz. Kein Stern am Himmel. Irgendwie schön. Aber irgendwie auch… nicht. Wir gehen weiter, durch die Gassen der Altstadt. Überall sind beleuchtete Bauwerke. Wir fotografieren, obwohl wir nicht wissen, was wir sehen. Sie geben sich Mühe, die Madrilenen, ohne dass man es sieht. Wir lieben es.

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