Unser Equipment zum Reisen, Vloggen und Fotografieren

Wir bekommen immer wieder Fragen zu unserer Technik und dem ganzen Kram, den wir mit auf Reisen nehmen. Daher dachten wir uns: Hey, macht doch mal eine eigene Seite zu dem Thema auf – Und, tadaa, hier ist sie! Übersichtlich haben wir euch zunächst die drei wichtigsten Kategorien zusammengefasst:

  1. Grundaustattung mit allem, was die Basis bildet, damit wir diesen Blog überhaupt betreiben können, 
  2. Filmen und Fotografieren, also alles rund um unser Kamera-Equipment,
  3. Rucksäcke und Taschen, damit wir unsere Sachen auch irgendwie von A nach B bekommen.

Sicherlich kommen irgendwann auch noch Informationen zu tollen Jacken, Hosen und Schuhen dazu, die wir eigentlich immer dabei haben. In unserem Newsletter halten wir dich dazu auf dem Laufenden!

Grundausstattung

Natürlich brauchen wir eine gewisse Grundausstattung an Technik, um den Blog betreiben zu können – von Hosting-Services und CMS-System mal abgesehen, haben wir uns hier ein paar Routine-Produkte zugelegt, die wir schon lange verwenden und die vor allem auch gut halten. Das Herzstück bildet sicherlich der Macbook, an die Verlässlichkeit, das geringe Gewicht und die Geschwindigkeit ist bisher noch keiner meiner Windows-Rechner herangekommen (ich möchte anmerken, dass Thomas als Apple-Gegner hier gerade vehement den Kopf schüttelt). 

Laptop/Tablet

» Macbook 13 Zoll (Nachfolgemodell)
» Asus ROG Laptop
» Asus Tablet (Nachfolgemodell)

Zum Arbeiten am Blog benutzen wir einen Macbook, der zwar schon 5 Jahre auf dem Buckel hat, aber immer noch einwandfrei läuft. Damit schneiden wir auch die Videos – zwar nicht in 4K, aber immerhin in Full HD, alles andere möchten wir euch auch gar nicht zumuten. Unterwegs kann man damit auch super mal einen Film streamen, wenn man nicht einschlafen kann. Zusätzlich haben wir noch ein Tablet mit Tastatur, falls das Macbook mal den Geist aufgibt oder wir einen zweiten Bildschirm benötigen.

Server

» Synology Server (Bundle)

Durch die ganzen Fotos und Videos, die wir von unseren Reisen mitbringen, haben wir auch jede Menge Daten, die bei uns herumliegen. Damit die Daten nicht auf mehreren Rechnern doppelt existieren (auf den Macbook passen maximal 256 Gigabyte), musste also eine Lösung her. Der Synology Server steht bei uns mit 2 x 4 Terrabyte Festplatten, die allerdings auch langsam voll sind. Glücklicherweise kann man diese recht easy ergänzen und austauschen. Für uns das Mittel der Wahl für unsere Datensicherungen!

WiFi Hotspot für unterwegs

» WiFi Hotspot von Huawai

Der Travel WiFi Hotspot von Huawai löst regelmäßig unsere Internetprobleme auf Reisen. Einfach eine Prepaid SIM-Karte mit Datenvolumen aus dem jeweiligen Land einlegen und schon könnt ihr zu Landeskonditionen lossurfen. Damit lässt sich im Vergleich zum eigenen Tarif aus Deutschland gerade im Ausland außerhalb der EU einiges sparen!

Smartphones

» iPhone 7 (Julia)
» Huawai P20 Lite (Thomas)

Wir benutzen unsere Smartphones neben dem Telefonieren auch zum Fotografieren. Mit der Bildqualität sind wir sehr zufrieden, wobei das iPhone 7 aus unserer Sicht noch eine etwas bessere Bildqualität hat als das Huawai – vor allem im Dunkeln. Ansonsten tun beide Geräte, was sie sollen. Das Huawai zeichnet sich im direkten Vergleich durch eine deutlich längere Akku-Laufzeit aus.

Kopfhörer/Soundbox

» Kopfhörer für iPhone 7
» Kopfhörer für Huawai P20 Lite
» Bose Soundlink Mini

Unterwegs ohne Musik? Geht gar nicht, vollkommen egal ob wir einen langen Flug oder eine Busfahrt hinter uns bringen müssen oder ob der eine abends mal noch etwas TV schauen möchte, während der andere schon schläft. Da ich in der Regel über mein iPhone 7 Musik höre, bin ich auf die mitgelieferten Kopfhörer angewiesen, wenn ich nicht zusätzlich noch das Adapterding mit rumschleppen möchte. Thomas ist da in der Wahl seiner Kopfhörer definitiv freier.

Fotografieren und Filmen

Wir sind weder professionelle Filmer noch Fotografen, deshalb war uns ein Equipment wichtig, mit dem wir definitiv ohne Probleme umgehen können und das uns nicht überfordert. Außerdem möchten wir Gewicht sparen und nicht zu viel mitschleppen. Daher haben wir das Equipment für uns auf das Notwendigste reduziert. Worauf wir noch Wert gelegt haben: Den optimalen Schutz. Deshalb haben wir uns statt der üblichen Taschen stoßfeste Boxen zugelegt und mit Schaumstoff ein entsprechendes Inlay gefertigt, in dem alle Sachen sicher verstaut sind.

Kameras

» Panasonic Lumix G70
» Zu unserem Testbericht

» Sony DSC HX 60
» iPhone 7
» Huawai P20 Lite

Für die Panasonic Lumix haben wir uns entschieden, weil sie eine überdurchschnittlich gute Videoqualität haben soll – stimmt! Wir sind zumindest sehr zufrieden, vor allem was Autofokus und die Bandbreite an Objektiven angeht. Zugegeben, letztere sind nicht billig, aber zum Vloggen möchten wir zum Beispiel auf das Weitwinkelobjektiv nicht mehr verzichten. Fotos machen wir übrigens relativ häuftig mit unseren Handys; da wir diese nur online veröffentlichen und diese nicht gedruckt werden, sind wir mit der Qualität sehr zufrieden.

Objektive

» Panasonic Superweitwinkel 7-14 mm
» Zu unserem Testbericht

» Panasonic Telezoom 45-150 mm
» Zu unserem Testbericht

Am Thema der Objektive scheiden sich häufig die Geister. Für uns war recht schnell klar, dass wir ein Weitwinkelobjektiv brauchen, das halbwegs lichtstark ist. In diesem Zusammenhang kam eigentlich nur das oben genannte in Frage. Wir mussten ein bisschen sparen, aber dann kam es endlich bei uns an – und wir lieben es! Auch das Telezoom Objektiv ist prima, allerdings zum Filmen nur selten geeignet, jedenfalls nicht dann, wenn man aus der Hand filmt. Auf dem Stativ widerum ist alles okay.

Drohne

» DJI Mavic Mini

Wir sind ja noch Drohnen-Neulinge, aber stolze Besitzer einer DJI Mavic Mini namens Lissy, die wir uns in Lissabon gekauft haben. Aktuell arbeiten wir uns noch ein bisschen ins Drohnen-Fliegen ein – erste Aufnahmen seht ihr dann bald in unseren Videos aus Lissabon. Die Akku-Laufzeit der Drohne ist mit 30 Minuten gut für ein paar schnelle Shots, aber mindestens ein Ersatzakku steht auf der Wunschliste, sobald dieser bei DJI wieder verfügbar ist.
Unsere Drohnenversicherung kommt übrigens von helden.de – wenn du dort ebenfalls deine Drohne versichern möchtest, kannst du mit dem Code 1JRL1 bei Vertragsabschluss direkt einen Monatsbeitrag sparen. Probier’s gleich mal aus!

Stative

» Joby GorillaPod 3K
» Neewer Handstabilisator
» Dreibeinstativ 160 cm

Auf Reisen nehmen wir ausschließlich das Joby Stativ mit. Das reicht für Vlogs und um die Kamera auf unebenen Untergründen abzustellen. Das Dreibein kommt eher zuhause zum Einsatz, das Neewer Schwebestativ ist noch ganz neu bei uns. Erster Eindruck: Trotz Kohlefaser ziemlich schwer!

Speicherkarten

» SanDisk Extreme Pro 128 GB
» SanDisk Extreme micro SDXC 64 GB

Wir haben 3 mal 128 GB Speicherkarten für unsere Panasonic sowie 2 mal 64 GB Karten für unsere Drohne. Mit dem Volumen sind wir bisher bei jeder Reise locker hingekommen und mussten nicht noch auf externe Festplatten zurückgreifen.

Boxen

» Amazon Basic Tragetasche
» Schaumstoffmatte 4,5 cm

Der Schutz unserer Technik ist uns extrem wichtig! Deshalb reisen wir nicht mit Beuteln oder Taschen, sondern mit Boxen, die wir mit Schaumstoff ausgepolstert haben. Die Formen unseres Equipments haben wir einfach ausgeschnitten. Damit sitzt jedes Objektiv und auch unsere Drohne bombenfest in der Kiste – und sie nehmen nicht zu viel Platz weg, weil alles optimal ausgelastet ist. In eine kleine Variante der Kiste kommen dann alle möglichen Kabel und Adapter, wo man öfters mal dran muss. So herrscht auch im Tagesrucksack immer Ordnung.

Taschen und Rucksäcke

Früher sind wir mit einem Koffer gereist – nach unserer ersten Reise nach Lissabon und seinen sieben Hügeln sind wir davon kuriert. Heute nehmen wir die Koffer oder Trolleys nur noch, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind. In der Regel reisen wir beim Fliegen mit Handgepäckrucksäcken, wenn wir Städtetrips machen. Für die Wintermonate benutzen wir seit neuestem einen großen Rucksack, weil wir sonst mit den dicken Klamotten ein kleines Platzproblem bekommen. Hier optimieren wir noch!

Handgepäck-Rucksäcke

» Tatonka Flightcase (Nachfolgemodell)
» Fjällräven Unisex Rucksack Kånken

Die Tatonka Flightcases berücksichtigen so ziemlich alle Vorgaben der Airlines, was das Thema Handgepäcksgröße angeht. Bisher hatten wir noch nie Probleme. Dabei sind wir mit den gängigsten Billigflieger schon geflogen. Bei Ryanair beispielsweise buchen wir so, dass wir ein Handgepäckstück mitnehmen können (das ist dann der Flightcase) und dann für jeden noch eine kleine Tasche (das ist mein Kanken-Rucksack). Beide lassen sich prima aneinander schnallen.

Große Rucksäcke

» Forclaz Backpacking Rucksack Travel 500 70 Liter (Herren)
» Forclaz Backpacking Rucksack Travel 500 70 Liter (Damen)

Ein Rucksack, der auch das Potential hat, eine Weltreise zu überstehen, ist wohl eins der aufwändigsten Equipment-Teile, die man so kaufen kann. Er muss gut sitzen, die Größe muss zu den eigenen Reisegewohnheiten passen und die Qualität sollte passen. Für uns sind die beiden Rucksäcke von Decathlon das Optimum, obwohl die meisten anderen auch hier auf Tatonka oder Deuter schwören. Daher unser Tipp: Geht am besten in einen Outdoor Laden und probiert verschiedene Modelle an, denn es gibt nichts schlimmeres als einen Rucksack, der einem Nackenschmerzen macht.

PacSafe

» PacSafe 12 Liter

Der PacSafe ist zu einem unverzichtbaren Begleiter auf unseren Reisen geworden. Da wir mittlerweile nur noch in Apartments wohnen, haben wir in der Regel keinen Safe, wo wir unsere Wertsachen aufbewahren können. Der große PacSafe schließt diese Lücke – und es passt tatsächlich alles rein!

Packing Cubes

» AmazonBasic Packing Cubes (Nachfolgemodell)

Die einen schwören drauf, die anderen nicht – ist auch bei uns so. Ich mag die Packwürfel und benutze sie jedes Mal, um Ordnung in meinem Tatonka Flightcase zu schaffen, Thomas hingegen packt lieber weiter ohne, solange wir mit Handgepäck unterwegs sind. Bei den großen Rucksäcken finden wir sie aber beide unverzichtbar.